
Am Eröffnungstag der Dubai Airshow haben die Zivilluftfahrtbehörde des Emirats und die Straßen- und Verkehrsbehörde eine einheitliche Verkehrsmanagement-Plattform (UTM) vorgestellt, die Drohnen, Lufttaxis und Fracht-eVTOLs nummerierte „Himmelsrouten“ zuweist. Das am 17. November 2025 angekündigte Projekt soll Luftkollisionen verhindern, während sich die Stadt auf den kommerziellen Start von Lufttaxis vor der Expo 2030 vorbereitet.
Das cloudbasierte System zeigt in Echtzeit Flugverbotszonen, Höhenkorridore und dynamische Umleitungen auf den Tablets der Betreiber an und funktioniert wie Google Maps für den Luftraum. Alle unbemannten Flüge über 120 Metern müssen digitale Flugpläne über die UTM einreichen, die dann eine farbcodierte Freigabe ausstellt, die von den Hubschraubern der Dubai-Polizei, der Flugsicherung und den Rettungsdiensten eingesehen werden kann.
Für Teams im Bereich globale Mobilität ist das System wichtig, da Unternehmensstandorte, Hotels und Logistikparks „Vertiport-Wegpunkte“ beantragen können, um dedizierte Drohnen-Liefer- oder Lufttaxi-Haltestellen zu sichern. Der Freihandelszonen-Vermieter National Industries Park hat bereits angekündigt, die UTM-API in sein ERP-Upgrade zu integrieren, das am 29. November live gehen soll.
Die Umsetzung erfolgt in Phasen: Kartierung kritischer Infrastruktur bis Q2 2026, Beta-Tests mit Logistikdrohnen bis Q4 2026 und vollständige behördliche Durchsetzung bis Mitte 2027. Die Behörden kündigen an, dass Strafen für unautorisierte Flüge denen der bemannten Luftfahrt entsprechen – bis zu 50.000 AED und Beschlagnahmung des Fluggeräts.
Das cloudbasierte System zeigt in Echtzeit Flugverbotszonen, Höhenkorridore und dynamische Umleitungen auf den Tablets der Betreiber an und funktioniert wie Google Maps für den Luftraum. Alle unbemannten Flüge über 120 Metern müssen digitale Flugpläne über die UTM einreichen, die dann eine farbcodierte Freigabe ausstellt, die von den Hubschraubern der Dubai-Polizei, der Flugsicherung und den Rettungsdiensten eingesehen werden kann.
Für Teams im Bereich globale Mobilität ist das System wichtig, da Unternehmensstandorte, Hotels und Logistikparks „Vertiport-Wegpunkte“ beantragen können, um dedizierte Drohnen-Liefer- oder Lufttaxi-Haltestellen zu sichern. Der Freihandelszonen-Vermieter National Industries Park hat bereits angekündigt, die UTM-API in sein ERP-Upgrade zu integrieren, das am 29. November live gehen soll.
Die Umsetzung erfolgt in Phasen: Kartierung kritischer Infrastruktur bis Q2 2026, Beta-Tests mit Logistikdrohnen bis Q4 2026 und vollständige behördliche Durchsetzung bis Mitte 2027. Die Behörden kündigen an, dass Strafen für unautorisierte Flüge denen der bemannten Luftfahrt entsprechen – bis zu 50.000 AED und Beschlagnahmung des Fluggeräts.
Quelle: Khaleej Times