
Die österreichische Außenwirtschaftsagentur ADVANTAGE AUSTRIA öffnete heute Morgen (20. November) die Türen der Wirtschaftskammer Wien für den offiziellen Start der International Mobility Days 2025 (IMD25). Über 1.000 Delegierte aus dem öffentlichen und privaten Sektor aus mehr als 60 Ländern füllten die Eröffnungssession, die mit einer Keynote zum Thema „Strategische Voraussicht in der Zukunft der Mobilität“ von EY-Parthenon-Partner Werner Hoffmann begann. Die Podiumsdiskussionen reichten von Smart-City-Logistik über Wasserstoff im Schienenverkehr bis hin zu nachhaltigen Flugkraftstoffen, während eine Ausstellung mit 30 Ständen österreichische Scale-ups wie Doppelmayr Seilbahnen und ams OSRAM LiDAR-Sensoren präsentierte.
Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz hat sich zum größten B2B-Mobilitätsforum in Mitteleuropa entwickelt. Die Veranstalter berichten, dass die Teilnehmer über die Matchmaking-App der Veranstaltung bereits mehr als 1.700 Einzelgespräche vorab geplant haben – ein deutliches Zeichen für den Bedarf der Unternehmen, nach der Pandemie ihre physischen Netzwerke wieder aufzubauen. Reiseprogramm-Manager von multinationalen Konzernen wie Magna Steyr und Siemens Mobility erklärten gegenüber Global Mobility News, dass die Messe eine „One-Stop-Shop“-Plattform für die Suche nach Pilotprojekten und lokalen Partnern unter strengen Dekarbonisierungszielen bietet.
Für österreichische Exporteure wird IMD25 voraussichtlich Folgeaufträge in zweistelliger Millionenhöhe generieren. Die Ausgabe 2023 brachte laut Wirtschaftskammer 240 konkrete Projektanfragen hervor. Das diesjährige Programm wurde um einen Photonics4Mobility-Workshop erweitert, der die wachsende Bedeutung der Sensortechnologie im autonomen Verkehr widerspiegelt. Das österreichische Außenministerium hat vor Ort einen „Visa Help Desk“ eingerichtet, um Einladungsschreiben für Nicht-EU-Teilnehmer, die ihren Schengen-Aufenthalt verlängern müssen, zu beschleunigen.
Praktische Tipps für Mobilitätsteams aus Unternehmen: Die Hotelkapazitäten rund um den 4. Bezirk Wiens sind knapp; die ÖBB bieten während der Messe zusätzliche Railjet-Verbindungen zum Wiener Hauptbahnhof an; und die Veranstalter empfehlen, 30 Minuten vorab am Flughafen Wien International zu sein, um die neuen biometrischen Ein- und Ausreisekioske (EES) zu passieren. Die IMD25 dauern bis zum Abend des 21. November, wenn der Networking-Empfang „Austrian Mobility Night“ die Veranstaltung abschließt.
Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz hat sich zum größten B2B-Mobilitätsforum in Mitteleuropa entwickelt. Die Veranstalter berichten, dass die Teilnehmer über die Matchmaking-App der Veranstaltung bereits mehr als 1.700 Einzelgespräche vorab geplant haben – ein deutliches Zeichen für den Bedarf der Unternehmen, nach der Pandemie ihre physischen Netzwerke wieder aufzubauen. Reiseprogramm-Manager von multinationalen Konzernen wie Magna Steyr und Siemens Mobility erklärten gegenüber Global Mobility News, dass die Messe eine „One-Stop-Shop“-Plattform für die Suche nach Pilotprojekten und lokalen Partnern unter strengen Dekarbonisierungszielen bietet.
Für österreichische Exporteure wird IMD25 voraussichtlich Folgeaufträge in zweistelliger Millionenhöhe generieren. Die Ausgabe 2023 brachte laut Wirtschaftskammer 240 konkrete Projektanfragen hervor. Das diesjährige Programm wurde um einen Photonics4Mobility-Workshop erweitert, der die wachsende Bedeutung der Sensortechnologie im autonomen Verkehr widerspiegelt. Das österreichische Außenministerium hat vor Ort einen „Visa Help Desk“ eingerichtet, um Einladungsschreiben für Nicht-EU-Teilnehmer, die ihren Schengen-Aufenthalt verlängern müssen, zu beschleunigen.
Praktische Tipps für Mobilitätsteams aus Unternehmen: Die Hotelkapazitäten rund um den 4. Bezirk Wiens sind knapp; die ÖBB bieten während der Messe zusätzliche Railjet-Verbindungen zum Wiener Hauptbahnhof an; und die Veranstalter empfehlen, 30 Minuten vorab am Flughafen Wien International zu sein, um die neuen biometrischen Ein- und Ausreisekioske (EES) zu passieren. Die IMD25 dauern bis zum Abend des 21. November, wenn der Networking-Empfang „Austrian Mobility Night“ die Veranstaltung abschließt.
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