
Das ADVANTAGE AUSTRIA-Büro in Budapest ist heute Nachmittag (20. November) mit einer 35-köpfigen Delegation in Wien eingetroffen, passend zu den Internationalen Mobilitätstagen. Die zweitägige „Incoming Mission“ konzentriert sich auf Komponenten für Elektrofahrzeuge, intelligente Logistik und autonome Bus-Pilotprojekte entlang der Achse Győr–Wien.
Ungarn ist der viertgrößte Handelspartner Österreichs, und die grenzüberschreitenden Lieferketten werden enger, da OEMs ihre Produktion zur Einhaltung der EU-Batterieinhaltsvorschriften lokalisieren. Zu den Delegierten zählen Magyar Suzuki, der Bushersteller Kravtex sowie mehrere KI-Mapping-Start-ups, die an einer Anbindung an Österreichs Forschungscluster interessiert sind. Im Rahmen von B2B-Matchmaking werden gemeinsame Bewerbungen für Fördermittel aus dem Connecting Europe Facility-Programm geprüft, die auf die ökologische Umgestaltung des TEN-T-Netzes abzielen.
Für Mobilitätsmanager ist der Besuch von großer Bedeutung: Der grenzüberschreitende Pendlerverkehr hat bereits 105 % des Vorkrisenniveaus erreicht, und Unternehmen erwarten einen Anstieg kurzfristiger Einsätze, sobald die Koralm-Hochgeschwindigkeitsstrecke im Dezember 2025 die Fahrzeiten zwischen Graz und Wien verkürzt. Die Delegation wird zudem die neuen biometrischen Entry/Exit-System-Kioske am Flughafen Wien testen und Feedback geben, bevor die vollständige Schengen-Einführung im April nächsten Jahres erfolgt.
ADVANTAGE AUSTRIA plant, dieses Modell Anfang 2026 mit Missionen in der Slowakei und Kroatien zu wiederholen und unterstreicht damit Wiens Anspruch, das Mobilitätszentrum für Unternehmen in der CEE-Region zu bleiben.
Ungarn ist der viertgrößte Handelspartner Österreichs, und die grenzüberschreitenden Lieferketten werden enger, da OEMs ihre Produktion zur Einhaltung der EU-Batterieinhaltsvorschriften lokalisieren. Zu den Delegierten zählen Magyar Suzuki, der Bushersteller Kravtex sowie mehrere KI-Mapping-Start-ups, die an einer Anbindung an Österreichs Forschungscluster interessiert sind. Im Rahmen von B2B-Matchmaking werden gemeinsame Bewerbungen für Fördermittel aus dem Connecting Europe Facility-Programm geprüft, die auf die ökologische Umgestaltung des TEN-T-Netzes abzielen.
Für Mobilitätsmanager ist der Besuch von großer Bedeutung: Der grenzüberschreitende Pendlerverkehr hat bereits 105 % des Vorkrisenniveaus erreicht, und Unternehmen erwarten einen Anstieg kurzfristiger Einsätze, sobald die Koralm-Hochgeschwindigkeitsstrecke im Dezember 2025 die Fahrzeiten zwischen Graz und Wien verkürzt. Die Delegation wird zudem die neuen biometrischen Entry/Exit-System-Kioske am Flughafen Wien testen und Feedback geben, bevor die vollständige Schengen-Einführung im April nächsten Jahres erfolgt.
ADVANTAGE AUSTRIA plant, dieses Modell Anfang 2026 mit Missionen in der Slowakei und Kroatien zu wiederholen und unterstreicht damit Wiens Anspruch, das Mobilitätszentrum für Unternehmen in der CEE-Region zu bleiben.
Quelle: ADVANTAGE AUSTRIA Event Notice
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