
Passagiere, die zwischen Ost- und Westösterreich reisen, müssen diese Woche mit erheblichen Umwegen rechnen, da die Deutsche Bahn den Korridor Deutsches Eck für umfangreiche Gleisarbeiten gesperrt hat. Die Sperrung, die am 15. November begann und bis zum 19. November dauert, unterbricht die schnellste Bahnverbindung zwischen Salzburg und Tirol. Dadurch sind die ÖBB und der private Betreiber Westbahn gezwungen, Dutzende von Verbindungen umzuleiten oder ausfallen zu lassen.
ÖBB-Fernzüge von Budapest, Bratislava und Wien nach Zürich werden über Bischofshofen und Zell am See umgeleitet, was die Fahrzeit um bis zu zwei Stunden verlängert und den üblichen Halt in Kufstein ersatzlos streicht. Railjet Xpress-Züge nach München verkehren über Passau, während regionale Verbindungen zwischen Salzburg und Wörgl teilweise durch Busse ersetzt werden. Auch Westbahn-Züge nach München und Stuttgart fahren über Passau, wobei mehrere österreichische Zwischenhalte entfallen.
Auch Nachtzüge sind betroffen: Die Nightjet-Verbindungen Wien–Zürich und Bregenz–Wien nutzen alternative Strecken, und der Schlafwagen Budapest–München umgeht Salzburg komplett. Beide Anbieter empfehlen Reisenden, die ÖBB-App SCOTTY oder die Live-Updates von Westbahn zu konsultieren und besonders bei Busersatzverkehren mehr Zeit einzuplanen.
Für Geschäftsreisende ist die Störung mehr als nur ein Ärgernis. Die Verbindung Deutsches Eck ist die zeiteffizienteste Bahnverbindung zwischen den Wirtschaftszentren Wien und Innsbruck sowie zwischen Österreich und Süddeutschland. Fluggesellschaften verzeichnen einen leichten Anstieg bei Last-Minute-Buchungen im Inland, die Kapazitäten bleiben jedoch begrenzt.
Praktischer Tipp: Unternehmen sollten flexible Tickets genehmigen und, wenn möglich, Meetings auf virtuelle Formate verlegen, bis der reguläre Betrieb am 20. November wieder aufgenommen wird. Reisende, die am Flughafen Salzburg umsteigen, sollten die Bahn-Flug-Verbindungen prüfen, da einige Züge nun außerhalb der Hauptflugzeiten ankommen.
ÖBB-Fernzüge von Budapest, Bratislava und Wien nach Zürich werden über Bischofshofen und Zell am See umgeleitet, was die Fahrzeit um bis zu zwei Stunden verlängert und den üblichen Halt in Kufstein ersatzlos streicht. Railjet Xpress-Züge nach München verkehren über Passau, während regionale Verbindungen zwischen Salzburg und Wörgl teilweise durch Busse ersetzt werden. Auch Westbahn-Züge nach München und Stuttgart fahren über Passau, wobei mehrere österreichische Zwischenhalte entfallen.
Auch Nachtzüge sind betroffen: Die Nightjet-Verbindungen Wien–Zürich und Bregenz–Wien nutzen alternative Strecken, und der Schlafwagen Budapest–München umgeht Salzburg komplett. Beide Anbieter empfehlen Reisenden, die ÖBB-App SCOTTY oder die Live-Updates von Westbahn zu konsultieren und besonders bei Busersatzverkehren mehr Zeit einzuplanen.
Für Geschäftsreisende ist die Störung mehr als nur ein Ärgernis. Die Verbindung Deutsches Eck ist die zeiteffizienteste Bahnverbindung zwischen den Wirtschaftszentren Wien und Innsbruck sowie zwischen Österreich und Süddeutschland. Fluggesellschaften verzeichnen einen leichten Anstieg bei Last-Minute-Buchungen im Inland, die Kapazitäten bleiben jedoch begrenzt.
Praktischer Tipp: Unternehmen sollten flexible Tickets genehmigen und, wenn möglich, Meetings auf virtuelle Formate verlegen, bis der reguläre Betrieb am 20. November wieder aufgenommen wird. Reisende, die am Flughafen Salzburg umsteigen, sollten die Bahn-Flug-Verbindungen prüfen, da einige Züge nun außerhalb der Hauptflugzeiten ankommen.
Quelle: Heute.at