
Das österreichische Außenministerium hat die Zentralafrikanische Republik (ZAR) erneut in die höchste Sicherheitskategorie eingestuft und seine Staatsangehörigen dringend aufgefordert, das Land sofort zu verlassen, da die Kämpfe entlang des Versorgungskorridors nach Kamerun zunehmen. Die am 19. November veröffentlichte und am 21. November erneut verbreitete Reisewarnung verbietet alle Geschäftsreisen und empfiehlt NGOs, ihr essentielles Personal in UN-Anlagen umzusiedeln.
Der in Wien ansässige Bergbaudienstleister MasterDrill bestätigte, dass er sein Evakuierungsprotokoll aktiviert hat und innerhalb von 24 Stunden einen von den Vereinten Nationen genehmigten Flug charterte, um 12 Expatriates und deren Angehörige nach Yaoundé zu bringen. Versicherer haben die ZAR in die „Krieg & Terrorismus“-Ausschlusszone eingestuft, wodurch Standard-Geschäftsreisepolicen ungültig werden, sofern keine speziellen Zusatzversicherungen abgeschlossen wurden.
Mobilitätsmanager müssen überprüfen, ob Reisende österreichische Pässe besitzen, die bei der Botschaft registriert sind; Personen mit kurzfristigen Schengen-Visa in der ZAR benötigen Ersatzdokumente für die Weiterreise. Das Ministerium erklärte, dass seine Krisenzelle die Ausstellung von Notfall-Laissez-passer prioritär behandeln werde.
Die Auswirkungen gehen über die ZAR hinaus: Kontrollpunkte verlangsamen die Handelsroute Douala–Bangui, und mehrere Fluggesellschaften – darunter Ethiopian Airlines und Kenya Airways – haben Überflüge ausgesetzt, was Zeit und Kosten für Reisen in Zentralafrika erhöht. Unternehmen sollten ihre Duty-of-Care-Tracker aktualisieren und sicherstellen, dass Krisenberater weiterhin verfügbar sind.
Der in Wien ansässige Bergbaudienstleister MasterDrill bestätigte, dass er sein Evakuierungsprotokoll aktiviert hat und innerhalb von 24 Stunden einen von den Vereinten Nationen genehmigten Flug charterte, um 12 Expatriates und deren Angehörige nach Yaoundé zu bringen. Versicherer haben die ZAR in die „Krieg & Terrorismus“-Ausschlusszone eingestuft, wodurch Standard-Geschäftsreisepolicen ungültig werden, sofern keine speziellen Zusatzversicherungen abgeschlossen wurden.
Mobilitätsmanager müssen überprüfen, ob Reisende österreichische Pässe besitzen, die bei der Botschaft registriert sind; Personen mit kurzfristigen Schengen-Visa in der ZAR benötigen Ersatzdokumente für die Weiterreise. Das Ministerium erklärte, dass seine Krisenzelle die Ausstellung von Notfall-Laissez-passer prioritär behandeln werde.
Die Auswirkungen gehen über die ZAR hinaus: Kontrollpunkte verlangsamen die Handelsroute Douala–Bangui, und mehrere Fluggesellschaften – darunter Ethiopian Airlines und Kenya Airways – haben Überflüge ausgesetzt, was Zeit und Kosten für Reisen in Zentralafrika erhöht. Unternehmen sollten ihre Duty-of-Care-Tracker aktualisieren und sicherstellen, dass Krisenberater weiterhin verfügbar sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News