
Am 23. November um 00:06 Uhr bestätigte das chinesische Außenministerium die Verlängerung seines einseitigen 30-tägigen visafreien Programms für 45 Länder bis zum 31. Dezember 2026 und die Erweiterung um Schweden. Inhaber regulärer Reisepässe aus der EU-27 (außer Großbritannien), Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan sowie wichtigen Ländern Lateinamerikas und des Golf-Kooperationsrats können weiterhin ohne Visum zu Geschäftsreisen, Tourismus, Familienbesuchen oder Transit nach China einreisen.
Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 10. November 2025 und ist Teil von Pekings „Open Door Tourism Strategy“, die darauf abzielt, die Zahl der Ankünfte bis 2027 auf das Niveau vor der Pandemie zu bringen. Behörden berichten, dass visafreie Einreisen 2025 bereits ein Drittel aller internationalen Ankünfte ausmachen – doppelt so viel wie im Vorjahr.
Auswirkungen für Unternehmen: Multinationale Konzerne können Kurzzeiteinsätze und dringende Problemlösungen schneller abwickeln, ohne den administrativen Aufwand von „M“- oder „F“-Visa. Allerdings sind Aufenthalte auf 30 Tage pro Einreise begrenzt, die Gesamtdauer wird überwacht, und bezahlte Arbeit bleibt verboten. Personalabteilungen sollten ihre Reisegenehmigungssysteme anpassen, um Mitarbeiter zu identifizieren, die möglicherweise eine Arbeitserlaubnis benötigen.
Die Verlängerung animiert auch Fluggesellschaften, ihre Kapazitäten auszubauen: Air China und China Eastern planen jeweils drei zusätzliche Wochenflüge nach Paris und Frankfurt für den Sommer 2026, vorbehaltlich bilateraler Slot-Zustimmungen.
Ausgenommene Staatsangehörige (USA, Großbritannien, Kanada) müssen weiterhin auf die 240-Stunden-Transitregelung oder reguläre Visa zurückgreifen. Branchenexperten sehen jedoch Chancen für weitere Liberalisierungen, falls das aktuelle Programm solide Sicherheits- und Wirtschaftsergebnisse liefert.
Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 10. November 2025 und ist Teil von Pekings „Open Door Tourism Strategy“, die darauf abzielt, die Zahl der Ankünfte bis 2027 auf das Niveau vor der Pandemie zu bringen. Behörden berichten, dass visafreie Einreisen 2025 bereits ein Drittel aller internationalen Ankünfte ausmachen – doppelt so viel wie im Vorjahr.
Auswirkungen für Unternehmen: Multinationale Konzerne können Kurzzeiteinsätze und dringende Problemlösungen schneller abwickeln, ohne den administrativen Aufwand von „M“- oder „F“-Visa. Allerdings sind Aufenthalte auf 30 Tage pro Einreise begrenzt, die Gesamtdauer wird überwacht, und bezahlte Arbeit bleibt verboten. Personalabteilungen sollten ihre Reisegenehmigungssysteme anpassen, um Mitarbeiter zu identifizieren, die möglicherweise eine Arbeitserlaubnis benötigen.
Die Verlängerung animiert auch Fluggesellschaften, ihre Kapazitäten auszubauen: Air China und China Eastern planen jeweils drei zusätzliche Wochenflüge nach Paris und Frankfurt für den Sommer 2026, vorbehaltlich bilateraler Slot-Zustimmungen.
Ausgenommene Staatsangehörige (USA, Großbritannien, Kanada) müssen weiterhin auf die 240-Stunden-Transitregelung oder reguläre Visa zurückgreifen. Branchenexperten sehen jedoch Chancen für weitere Liberalisierungen, falls das aktuelle Programm solide Sicherheits- und Wirtschaftsergebnisse liefert.
Quelle: BSDSB News