
Chinesische Botschaften, darunter auch die Vertretung in Den Haag, veröffentlichten am 26. November identische Mitteilungen zur weltweiten Einführung der Online-Ankunftskarte der Nationalen Einwanderungsbehörde, die seit dem 20. November gilt. Ausländische Besucher können ihre Einreisedaten nun vorab über ein Webportal, die App „NIA 12367“ oder Mini-Programme auf WeChat/Alipay einreichen und bei der Ankunft einen QR-Code vorzeigen.
Sieben Reisekategorien – darunter Festland-Residenten, 24-Stunden-Transitpassagiere und Kreuzfahrttouristen – bleiben weiterhin ausgenommen. Wer das elektronische Formular nicht im Voraus ausfüllen kann, hat an den Grenzübergängen die Möglichkeit, Selbstbedienungskioske oder die herkömmlichen Papierkarten zu nutzen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bringt die Neuerung klare Vorteile: kürzere Wartezeiten zu Stoßzeiten und ein geringeres Risiko von Fehlern bei der Datenerfassung, die bisher oft zu Nachkontrollen führten. Erste Erfahrungsberichte aus Hongkong zeigen, dass die Abfertigungszeit pro Passagier im Schnitt um drei Minuten verkürzt wurde.
Als nächster Schritt ist die Integration mit dem kürzlich aufgerüsteten Smart Immigration e-Channel geplant, so die Behörden. Dies ebnet den Weg für Gesichtserkennungsschleusen für berechtigte ausländische Staatsangehörige bis Mitte 2026. Unternehmen sollten ihre Checklisten vor Reisen aktualisieren und sicherstellen, dass Reisende den QR-Code offline speichern, falls das WLAN am Flughafen schwach ist.
Die elektronische Karte ermöglicht es China zudem, anonymisierte Ankunftsdaten mit den Tourismusbehörden der Provinzen zu teilen, was künftige Visa-Waiver-Programme anhand von Echtzeit-Nachfrageanalysen gezielter gestalten könnte.
Sieben Reisekategorien – darunter Festland-Residenten, 24-Stunden-Transitpassagiere und Kreuzfahrttouristen – bleiben weiterhin ausgenommen. Wer das elektronische Formular nicht im Voraus ausfüllen kann, hat an den Grenzübergängen die Möglichkeit, Selbstbedienungskioske oder die herkömmlichen Papierkarten zu nutzen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bringt die Neuerung klare Vorteile: kürzere Wartezeiten zu Stoßzeiten und ein geringeres Risiko von Fehlern bei der Datenerfassung, die bisher oft zu Nachkontrollen führten. Erste Erfahrungsberichte aus Hongkong zeigen, dass die Abfertigungszeit pro Passagier im Schnitt um drei Minuten verkürzt wurde.
Als nächster Schritt ist die Integration mit dem kürzlich aufgerüsteten Smart Immigration e-Channel geplant, so die Behörden. Dies ebnet den Weg für Gesichtserkennungsschleusen für berechtigte ausländische Staatsangehörige bis Mitte 2026. Unternehmen sollten ihre Checklisten vor Reisen aktualisieren und sicherstellen, dass Reisende den QR-Code offline speichern, falls das WLAN am Flughafen schwach ist.
Die elektronische Karte ermöglicht es China zudem, anonymisierte Ankunftsdaten mit den Tourismusbehörden der Provinzen zu teilen, was künftige Visa-Waiver-Programme anhand von Echtzeit-Nachfrageanalysen gezielter gestalten könnte.