
Reisende in ganz China erwachten am 26. November zu einer unerfreulichen Flut von Benachrichtigungen: 77 Flüge wurden gestrichen und 772 verspäteten sich an wichtigen Drehkreuzen wie Beijing Capital, Shanghai Pudong, Guangzhou und Chengdu. Die Zahlen, zusammengestellt von Travel and Tour World anhand von Daten der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde (CAAC), zwangen Tausende Passagiere dazu, ihre Flüge umzubuchen oder auf den Böden der Terminals zu übernachten.
Air China verzeichnete 28 Streichungen und 156 Verspätungen, während China Eastern und China Southern jeweils 179 und 133 verspätete Abflüge meldeten. Auch Shenzhen, Shandong und Hainan Airlines landeten auf der Pünktlichkeitsschwarzen Liste der CAAC. Meteorologen machten den Frühwinternebel über dem Jangtse-Delta verantwortlich, doch Analysten betonten, dass anhaltende Einschränkungen im Flugverkehrsmanagement und Lücken in der Crew-Planung die Lage verschärften.
Für Firmenmobilitätsteams waren die Auswirkungen sofort spürbar. Mehrere multinationale Unternehmen berichteten Umzugsberatern, dass Kick-off-Meetings in Suzhou und Chongqing verschoben werden mussten, weil wichtige Ingenieure Anschlussflüge verpassten. Nach den chinesischen Verbraucherschutzbestimmungen müssen Airlines bei Verspätungen von mehr als vier Stunden Mahlzeiten und Übernachtungen bereitstellen, doch viele Passagiere klagten über überlastete Service-Schalter.
Die CAAC steht unter wachsendem Druck, die im Juli eingeführten Pünktlichkeitsziele durchzusetzen. Brancheninsider erwarten, dass die Regulierungsbehörde die Einführung von Collaborative Decision Making (CDM)-Systemen beschleunigt und eine Staugebühr für Spitzenzeiten prüft – Maßnahmen, die Verspätungen reduzieren, aber die Reisekosten erhöhen könnten.
Praktischer Tipp: Mobilitätsmanager sollten in den nächsten zwei Wochen mindestens fünf Stunden Puffer vor wichtigen Kundenterminen einplanen und die CAAC-Bulletins auf kurzfristige Slot-Beschränkungen aufmerksam verfolgen.
Air China verzeichnete 28 Streichungen und 156 Verspätungen, während China Eastern und China Southern jeweils 179 und 133 verspätete Abflüge meldeten. Auch Shenzhen, Shandong und Hainan Airlines landeten auf der Pünktlichkeitsschwarzen Liste der CAAC. Meteorologen machten den Frühwinternebel über dem Jangtse-Delta verantwortlich, doch Analysten betonten, dass anhaltende Einschränkungen im Flugverkehrsmanagement und Lücken in der Crew-Planung die Lage verschärften.
Für Firmenmobilitätsteams waren die Auswirkungen sofort spürbar. Mehrere multinationale Unternehmen berichteten Umzugsberatern, dass Kick-off-Meetings in Suzhou und Chongqing verschoben werden mussten, weil wichtige Ingenieure Anschlussflüge verpassten. Nach den chinesischen Verbraucherschutzbestimmungen müssen Airlines bei Verspätungen von mehr als vier Stunden Mahlzeiten und Übernachtungen bereitstellen, doch viele Passagiere klagten über überlastete Service-Schalter.
Die CAAC steht unter wachsendem Druck, die im Juli eingeführten Pünktlichkeitsziele durchzusetzen. Brancheninsider erwarten, dass die Regulierungsbehörde die Einführung von Collaborative Decision Making (CDM)-Systemen beschleunigt und eine Staugebühr für Spitzenzeiten prüft – Maßnahmen, die Verspätungen reduzieren, aber die Reisekosten erhöhen könnten.
Praktischer Tipp: Mobilitätsmanager sollten in den nächsten zwei Wochen mindestens fünf Stunden Puffer vor wichtigen Kundenterminen einplanen und die CAAC-Bulletins auf kurzfristige Slot-Beschränkungen aufmerksam verfolgen.
Quelle: Travel and Tour World