
Chinas lang erwartetes digitales Einreisekartensystem ist am 20. November still und leise in den Vollbetrieb gegangen und erhält an diesem Wochenende erste Rückmeldungen von Reisenden. Ausländische Passagiere können nun ihre Einreiseerklärung vor Abflug online über das Portal der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA), die „NIA 12367“-App oder integrierte Mini-Programme in WeChat/Alipay ausfüllen und einen QR-Code für das Scannen an den automatischen Grenzkontrolltoren generieren.
Ein auf Reddit am 23. November viral gegangener Beitrag beschreibt den fünfstufigen Prozess (Passfoto hochladen, persönliche Daten, Reisedetails, digitale Unterschrift, QR-Code-Erstellung) und bestätigt, dass das System am Flughafen Peking Capital und Shanghai Pudong funktioniert. Als Backup stehen weiterhin Kioske und Papierkarten zur Verfügung. Ausnahmen gelten für Daueraufenthaltsberechtigte, Passagiere mit 24-Stunden-Luftseitentransit, Kreuzfahrttouristen und bestimmte Gruppenvisa.
Hintergrund: Die E-Karte ist Teil eines zehngleisigen Erleichterungspakets der NIA, das am 3. November 2025 vorgestellt wurde und unter anderem die 240-Stunden-Transitvisa an weiteren Flughäfen ausweitet. Für Vielreisende im Geschäftsverkehr bedeutet die Neuerung weniger Fehler durch Handschrift und kürzere Wartezeiten an der Grenze – Pilotdaten aus Shanghai zeigen eine durchschnittliche Verkürzung der Bearbeitungszeit um 30 %.
Empfehlungen für Unternehmen: Aktualisieren Sie Ihre Checklisten vor der Reise und fügen Sie den Link zur E-Karte (s.nia.gov.cn/ArrivalCardFillingPC) hinzu. Ermuntern Sie Reisende, die Erklärung spätestens 48 Stunden vor Ankunft einzureichen; frühe Nutzer berichteten von gelegentlichen Zeitüberschreitungen, wenn Formulare Wochen im Voraus begonnen wurden. Fluggesellschaften wie Spring Airlines bewerben den Link bereits in ihren Pre-Departure-Mails.
Datenschutz: Die NIA versichert, dass die Daten auf inländischen Regierungsservern gespeichert und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Unternehmen mit sensiblen geistigen Eigentumsrechten sollten ihre Mitarbeiter jedoch daran erinnern, private Geräte und sichere Netzwerke beim Hochladen der Dokumente zu verwenden.
Ein auf Reddit am 23. November viral gegangener Beitrag beschreibt den fünfstufigen Prozess (Passfoto hochladen, persönliche Daten, Reisedetails, digitale Unterschrift, QR-Code-Erstellung) und bestätigt, dass das System am Flughafen Peking Capital und Shanghai Pudong funktioniert. Als Backup stehen weiterhin Kioske und Papierkarten zur Verfügung. Ausnahmen gelten für Daueraufenthaltsberechtigte, Passagiere mit 24-Stunden-Luftseitentransit, Kreuzfahrttouristen und bestimmte Gruppenvisa.
Hintergrund: Die E-Karte ist Teil eines zehngleisigen Erleichterungspakets der NIA, das am 3. November 2025 vorgestellt wurde und unter anderem die 240-Stunden-Transitvisa an weiteren Flughäfen ausweitet. Für Vielreisende im Geschäftsverkehr bedeutet die Neuerung weniger Fehler durch Handschrift und kürzere Wartezeiten an der Grenze – Pilotdaten aus Shanghai zeigen eine durchschnittliche Verkürzung der Bearbeitungszeit um 30 %.
Empfehlungen für Unternehmen: Aktualisieren Sie Ihre Checklisten vor der Reise und fügen Sie den Link zur E-Karte (s.nia.gov.cn/ArrivalCardFillingPC) hinzu. Ermuntern Sie Reisende, die Erklärung spätestens 48 Stunden vor Ankunft einzureichen; frühe Nutzer berichteten von gelegentlichen Zeitüberschreitungen, wenn Formulare Wochen im Voraus begonnen wurden. Fluggesellschaften wie Spring Airlines bewerben den Link bereits in ihren Pre-Departure-Mails.
Datenschutz: Die NIA versichert, dass die Daten auf inländischen Regierungsservern gespeichert und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Unternehmen mit sensiblen geistigen Eigentumsrechten sollten ihre Mitarbeiter jedoch daran erinnern, private Geräte und sichere Netzwerke beim Hochladen der Dokumente zu verwenden.