
Einwanderungsanwälte schlagen Alarm für indische Staatsangehörige in den USA, nachdem bestätigt wurde, dass Beamte der Immigration & Customs Enforcement (ICE) während routinemäßiger Green-Card-Interviews im USCIS-Außenbüro in San Diego Antragsteller festnehmen, die ihr Visum überschritten haben. Mindestens fünf Ehepartner von US-Bürgern wurden letzte Woche festgenommen, obwohl sie keine Vorstrafen haben, so Anwalt Saman Nasseri.
Diese Praxis geht auf ein internes ICE-Memo vom 12. November zurück, das Agenten anweist, „entfernungsfähige“ Personen, die sich bei USCIS-Stellen melden, festzunehmen. Rechtsexperten warnen, dass diese Taktik – bisher außerhalb von Strafverfahren selten – auf weitere Bezirke ausgeweitet werden könnte. Für Tausende Inder, die ihren Status von F-1 oder H-1B über eine Heirat aufwerten, hat sich die Risikobewertung geändert: Ein Nichterscheinen beim Interview führt zum Abbruch des Antrags, das Erscheinen kann jedoch eine Festnahme bedeuten.
Gemeinschaftsorganisationen wie South Asian Americans Leading Together (SAALT) raten Antragstellern, Nachweise über rechtliche Statusverlängerungen mitzuführen und vor Terminen rechtlichen Rat einzuholen. Auch Unternehmen, die L-1-Angehörige sponsern, passen ihre Mobilitätspolitik an und empfehlen, den Status wenn möglich über konsularische Verfahren in Indien zu regeln.
Der Vorfall verdeutlicht das zunehmend durchsetzungsorientierte Klima vor den US-Wahlen 2026 und schafft Unsicherheit für indische Fachkräfte, die eine langfristige Umsiedlung erwägen. Mobility-Manager sollten die Entwicklungen genau verfolgen und Mitarbeiter über Notfallpläne informieren, einschließlich Reisebeschränkungen bei Advance Parole und Kautionsverfahren im Falle einer Festnahme.
Diese Praxis geht auf ein internes ICE-Memo vom 12. November zurück, das Agenten anweist, „entfernungsfähige“ Personen, die sich bei USCIS-Stellen melden, festzunehmen. Rechtsexperten warnen, dass diese Taktik – bisher außerhalb von Strafverfahren selten – auf weitere Bezirke ausgeweitet werden könnte. Für Tausende Inder, die ihren Status von F-1 oder H-1B über eine Heirat aufwerten, hat sich die Risikobewertung geändert: Ein Nichterscheinen beim Interview führt zum Abbruch des Antrags, das Erscheinen kann jedoch eine Festnahme bedeuten.
Gemeinschaftsorganisationen wie South Asian Americans Leading Together (SAALT) raten Antragstellern, Nachweise über rechtliche Statusverlängerungen mitzuführen und vor Terminen rechtlichen Rat einzuholen. Auch Unternehmen, die L-1-Angehörige sponsern, passen ihre Mobilitätspolitik an und empfehlen, den Status wenn möglich über konsularische Verfahren in Indien zu regeln.
Der Vorfall verdeutlicht das zunehmend durchsetzungsorientierte Klima vor den US-Wahlen 2026 und schafft Unsicherheit für indische Fachkräfte, die eine langfristige Umsiedlung erwägen. Mobility-Manager sollten die Entwicklungen genau verfolgen und Mitarbeiter über Notfallpläne informieren, einschließlich Reisebeschränkungen bei Advance Parole und Kautionsverfahren im Falle einer Festnahme.
Quelle: Business Standard
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Indien-Russland Gruppenvisum-Erleichterung rückt vor dem Gipfeltreffen in Delhi näher
„Lächerlich kaputt“: Wutausbruch eines US-Investors macht indisches E-Visum-Portal viral und ins Rampenlicht