
Die jährliche Nationale Migrationskonferenz startete heute, am 1. Dezember 2025, online und zog über 1.200 registrierte Migrationsberater, interne Mobilitätsspezialisten und HR-Führungskräfte an, die Klarheit über Australiens sich schnell wandelnde Visalandschaft suchten. Hauptrednerin Marsha Bassily analysierte die jüngsten Änderungen bei Studenten-, Fachkräfte- und Familienvisa, bevor Vertreter des Innenministeriums aktuelle Statistiken zum neuen „Skills-in-Demand“-Visum präsentierten und die angestrebten Bearbeitungszeiten für 2026 ankündigten.
Das Innenministerium bestätigte, dass das permanente Migrationsprogramm für 2025-26 bei 185.000 Plätzen bleibt, davon zwei Drittel für den Fachkräftebereich mit starkem Fokus auf regionale Regionen. Zudem wurde bekanntgegeben, dass 63 Prozent der Nominierungen im Core Skills-Bereich nun innerhalb von 42 Tagen entschieden werden – ein Rückgang von 78 Tagen im Juli – was auf die Initiative „Check Twice, Submit Once“ zurückgeführt wird, die unvollständige Anträge reduziert.
Für Unternehmensvertreter war die wichtigste Nachricht die Bestätigung, dass der lang erwartete Pilot des „Digital Right-to-Work“ im April 2026 startet. Arbeitgeber können dann den Visastatus über API-Abfragen statt über VEVO-Screenshots überprüfen – eine Änderung, die die Einarbeitung und Compliance-Prüfungen deutlich vereinfachen soll.
Das Office of the Migration Agents Registration Authority (OMARA) nutzte die Plattform, um strengere Anforderungen an die kontinuierliche berufliche Weiterbildung sowie ein neues Treuhandmodell für Kundengelder vorzustellen, das betrügerische Berater eindämmen soll. Praktiker wurden aufgefordert, sich mit der Ministerial Direction 115 vertraut zu machen, die seit dem 14. November drei prioritäre „Spuren“ für die Bearbeitung von Studentenvisa eingeführt hat, die an die Einschreibelimits der Bildungseinrichtungen gekoppelt sind.
Die Konferenzunterlagen und Aufzeichnungen werden registrierten Teilnehmern nächste Woche zur Verfügung gestellt. Mobilitätsteams, die nicht teilnehmen konnten, wird empfohlen, die Präsentationen zu prüfen, da sie detaillierte Daten zu SID-Visumberufen, regionalen Ausnahmeregelungen und bevorstehenden politischen Konsultationen enthalten.
Das Innenministerium bestätigte, dass das permanente Migrationsprogramm für 2025-26 bei 185.000 Plätzen bleibt, davon zwei Drittel für den Fachkräftebereich mit starkem Fokus auf regionale Regionen. Zudem wurde bekanntgegeben, dass 63 Prozent der Nominierungen im Core Skills-Bereich nun innerhalb von 42 Tagen entschieden werden – ein Rückgang von 78 Tagen im Juli – was auf die Initiative „Check Twice, Submit Once“ zurückgeführt wird, die unvollständige Anträge reduziert.
Für Unternehmensvertreter war die wichtigste Nachricht die Bestätigung, dass der lang erwartete Pilot des „Digital Right-to-Work“ im April 2026 startet. Arbeitgeber können dann den Visastatus über API-Abfragen statt über VEVO-Screenshots überprüfen – eine Änderung, die die Einarbeitung und Compliance-Prüfungen deutlich vereinfachen soll.
Das Office of the Migration Agents Registration Authority (OMARA) nutzte die Plattform, um strengere Anforderungen an die kontinuierliche berufliche Weiterbildung sowie ein neues Treuhandmodell für Kundengelder vorzustellen, das betrügerische Berater eindämmen soll. Praktiker wurden aufgefordert, sich mit der Ministerial Direction 115 vertraut zu machen, die seit dem 14. November drei prioritäre „Spuren“ für die Bearbeitung von Studentenvisa eingeführt hat, die an die Einschreibelimits der Bildungseinrichtungen gekoppelt sind.
Die Konferenzunterlagen und Aufzeichnungen werden registrierten Teilnehmern nächste Woche zur Verfügung gestellt. Mobilitätsteams, die nicht teilnehmen konnten, wird empfohlen, die Präsentationen zu prüfen, da sie detaillierte Daten zu SID-Visumberufen, regionalen Ausnahmeregelungen und bevorstehenden politischen Konsultationen enthalten.
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