
Qantas bestätigte am 3. Dezember, dass mehrere Führungsbereiche zusammengelegt und eine nicht näher bezifferte Anzahl von Stellen in der Zentrale – möglicherweise bis zu 400 – gestrichen werden, und das nur wenige Wochen vor der Hauptreisezeit. Interne Memos zeigen erweiterte Verantwortungsbereiche für den Leiter der Kundenstrategie Andrew Glance, den Leiter des Bordservices Cam Wallace und den Chief Commercial Officer Markus Svensson, während Rachel Yangoyan zur Leiterin für Technologie, KI und Transformation ernannt wird. Jetstar-CEO Stephanie Tully behält ihre Position.
Die Fluggesellschaft betonte, dass das operative Personal an vorderster Front „weitgehend unberührt“ bleiben werde, doch die Australian Services Union warnte, dass eine Straffung der Unternehmensstrukturen so kurz vor Weihnachten die Moral stark beeinträchtigen und durch die Einführung neuer Systeme zu Serviceunterbrechungen führen könnte. Analysten sehen CEO Vanessa Hudson unter Druck, die Pünktlichkeitsrate – im Oktober bei 75 % – zu verbessern und das Vertrauen in die Marke nach den Skandalen um Slot-Hamsterung und Rückerstattungen im Jahr 2023 wiederherzustellen.
Für Geschäftsreisemanager stellt sich vor allem die Frage, ob die Umstrukturierung die Einführung des digitalen Kundenservices mit den angekündigten Self-Service-Tools bei Störungen beschleunigt oder verzögert. Angesichts bereits durch höhere Flugpreise belasteter kleinerer Reisebudgets wird genau beobachtet, ob es bei einer Ausweitung der Kostensenkungen auch zu Kapazitätskürzungen in der Netzwerkplanung kommt.
Die Konkurrenten Virgin Australia und Rex nutzten die Nachricht, um ihre eigenen Zuverlässigkeitskennzahlen hervorzuheben und deuteten auf Sonderangebote auf den geschäftsintensiven Ostküstenstrecken hin. Für Anfang 2026 ist mit einem verschärften Wettbewerb um Premium-Kunden zu rechnen.
Die Fluggesellschaft betonte, dass das operative Personal an vorderster Front „weitgehend unberührt“ bleiben werde, doch die Australian Services Union warnte, dass eine Straffung der Unternehmensstrukturen so kurz vor Weihnachten die Moral stark beeinträchtigen und durch die Einführung neuer Systeme zu Serviceunterbrechungen führen könnte. Analysten sehen CEO Vanessa Hudson unter Druck, die Pünktlichkeitsrate – im Oktober bei 75 % – zu verbessern und das Vertrauen in die Marke nach den Skandalen um Slot-Hamsterung und Rückerstattungen im Jahr 2023 wiederherzustellen.
Für Geschäftsreisemanager stellt sich vor allem die Frage, ob die Umstrukturierung die Einführung des digitalen Kundenservices mit den angekündigten Self-Service-Tools bei Störungen beschleunigt oder verzögert. Angesichts bereits durch höhere Flugpreise belasteter kleinerer Reisebudgets wird genau beobachtet, ob es bei einer Ausweitung der Kostensenkungen auch zu Kapazitätskürzungen in der Netzwerkplanung kommt.
Die Konkurrenten Virgin Australia und Rex nutzten die Nachricht, um ihre eigenen Zuverlässigkeitskennzahlen hervorzuheben und deuteten auf Sonderangebote auf den geschäftsintensiven Ostküstenstrecken hin. Für Anfang 2026 ist mit einem verschärften Wettbewerb um Premium-Kunden zu rechnen.
Quelle: News.com.au