
Parallel zu den Flugausfällen am Freitag haben österreichische Sicherheitsanalysten und Reise-Sicherheitsfirmen eine erweiterte Winterwarnung für Besucher und Expatriates veröffentlicht. Ein am 5. Dezember erschienener Spreaker-Podcast warnt vor „erhöhter Terrorismus-Wachsamkeit, einem Anstieg von Kleinkriminalität in den Weihnachtsmarkt-Mengen und ernsthaften winterlichen Wetterproblemen“ bis zum 6. Dezember.
Die Warnung erinnert ausländische Autofahrer daran, dass Winterreifen landesweit vom 1. November bis 15. April Pflicht sind und jedes Fahrzeug mit einem Erste-Hilfe-Kasten, einem Warndreieck und einer Warnweste ausgestattet sein muss. Die Polizei hat in dieser Saison bereits über 900 Strafzettel vor Ort ausgestellt, jeweils ab 120 Euro, wegen Nichtbeachtung. Reisende, die mit dem Auto nach Österreich einreisen, müssen zudem eine Autobahnvignette sichtbar anbringen; bei Verstoß droht eine Strafe von 240 Euro.
Starker Schneefall wird auf den Alpenpässen bis zu 18 cm Neuschnee bringen, die Lawinengefahr wird in Tirol und Salzburg mit „erheblich (Stufe 3)“ eingestuft. Die ÖBB hat Schneepflug-Lokomotiven auf den Arlberg- und Tauernstrecken stationiert und warnt vor möglichen Streckensperrungen bei Schneeverwehungen über 30 cm. Die Fernverkehrszüge der Railjet verkehren derzeit planmäßig, Passagiere sollten jedoch mit vereinzelten Geschwindigkeitsbeschränkungen und Umleitungen entlang der Strecken rechnen. Bergstraßen wie die Großglockner Hochalpenstraße sind saisonbedingt geschlossen, und bei zunehmendem Seitenwind könnten temporäre Lkw-Fahrverbote auf den Brenner- und Tauernautobahnen verhängt werden.
Städtische Reisende werden aufgefordert, ihre Tickets vor dem Einsteigen in Straßenbahnen und S-Bahnen zu entwerten; Kontrollen ziehen Bußgelder zwischen 100 und 500 Euro nach sich. Der Podcast weist zudem auf eine Zunahme von Drink-Spiking-Vorfällen in Wiens Touristengebieten hin und rät Besuchern, ihre Getränke in vollen Bars stets im Blick zu behalten.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen lautet die praktische Empfehlung: Zusätzliche Reisezeit einplanen, Winterreifen-Mietwagen im Voraus buchen und Mitarbeiter daran erinnern, dass Versicherungen wetterbedingte Verspätungen meist nur bei umfassendem Schutz abdecken. Die Hotelpreise in Skigebieten sind innerhalb einer Woche um 12 Prozent gestiegen, da gestrandete Fluggäste den Sturm in den Bergen abwarten – ein Kostenfaktor, den Unternehmen bei Terminverschiebungen berücksichtigen sollten.
Die Warnung erinnert ausländische Autofahrer daran, dass Winterreifen landesweit vom 1. November bis 15. April Pflicht sind und jedes Fahrzeug mit einem Erste-Hilfe-Kasten, einem Warndreieck und einer Warnweste ausgestattet sein muss. Die Polizei hat in dieser Saison bereits über 900 Strafzettel vor Ort ausgestellt, jeweils ab 120 Euro, wegen Nichtbeachtung. Reisende, die mit dem Auto nach Österreich einreisen, müssen zudem eine Autobahnvignette sichtbar anbringen; bei Verstoß droht eine Strafe von 240 Euro.
Starker Schneefall wird auf den Alpenpässen bis zu 18 cm Neuschnee bringen, die Lawinengefahr wird in Tirol und Salzburg mit „erheblich (Stufe 3)“ eingestuft. Die ÖBB hat Schneepflug-Lokomotiven auf den Arlberg- und Tauernstrecken stationiert und warnt vor möglichen Streckensperrungen bei Schneeverwehungen über 30 cm. Die Fernverkehrszüge der Railjet verkehren derzeit planmäßig, Passagiere sollten jedoch mit vereinzelten Geschwindigkeitsbeschränkungen und Umleitungen entlang der Strecken rechnen. Bergstraßen wie die Großglockner Hochalpenstraße sind saisonbedingt geschlossen, und bei zunehmendem Seitenwind könnten temporäre Lkw-Fahrverbote auf den Brenner- und Tauernautobahnen verhängt werden.
Städtische Reisende werden aufgefordert, ihre Tickets vor dem Einsteigen in Straßenbahnen und S-Bahnen zu entwerten; Kontrollen ziehen Bußgelder zwischen 100 und 500 Euro nach sich. Der Podcast weist zudem auf eine Zunahme von Drink-Spiking-Vorfällen in Wiens Touristengebieten hin und rät Besuchern, ihre Getränke in vollen Bars stets im Blick zu behalten.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen lautet die praktische Empfehlung: Zusätzliche Reisezeit einplanen, Winterreifen-Mietwagen im Voraus buchen und Mitarbeiter daran erinnern, dass Versicherungen wetterbedingte Verspätungen meist nur bei umfassendem Schutz abdecken. Die Hotelpreise in Skigebieten sind innerhalb einer Woche um 12 Prozent gestiegen, da gestrandete Fluggäste den Sturm in den Bergen abwarten – ein Kostenfaktor, den Unternehmen bei Terminverschiebungen berücksichtigen sollten.
Quelle: Spreaker Travel Alert Podcast
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