
Reisende, die Winterreisen durch Spanien planen, müssen sich auf anhaltende Arbeitskämpfe einstellen, die bis zum 31. Dezember 2025 andauern werden. Eine neue Gewerkschaftsankündigung weist darauf hin, dass das Gepäckabfertigungsunternehmen Azul Handling, das Ryanair und mehrere Charterfluggesellschaften betreut, an mehr als 20 Flughäfen – darunter Madrid, Barcelona, Sevilla, Málaga, Alicante, Palma de Mallorca, Girona, Teneriffa Süd, Lanzarote und Santiago de Compostela – jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag zu Streiks aufruft.
Die Streikzeiten entsprechen dem Muster der Arbeitsniederlegungen im Oktober: jeweils von 05:00 bis 09:00 Uhr, 12:00 bis 15:00 Uhr und 21:00 bis 23:59 Uhr Ortszeit. Das spanische Verkehrsministerium hat Mindestdienstleistungen angeordnet, die den Großteil der Flüge aufrechterhalten sollen, dennoch sollten Passagiere mit längeren Wartezeiten beim Gepäckabwurf und Verzögerungen an den Gepäckbändern rechnen, insbesondere auf Kurzstreckenflügen, wo der Schutz geringer ist.
Die Gewerkschaften protestieren gegen ungelöste Überstunden- und Bonusfragen sowie gegen den Mangel an stabilen Arbeitsplätzen für Teilzeitkräfte. Azul entgegnet, dass die UGT-gebundene Belegschaft weniger als 20 % der Abfertiger ausmacht und dass die vorgeschriebenen Mindestdienstleistungen die Störungen „begrenzt“ halten werden. Ryanair hat seine Kunden informiert, dass man plane, den Flugplan einzuhalten, jedoch Auswirkungen nicht ausschließen könne.
Für Unternehmen lautet die Empfehlung, großzügige Zeitpuffer in die Reisepläne einzubauen, wenn möglich Tarife mit Handgepäck zu buchen und Mitarbeiter mit engen Anschlussverbindungen frühzeitig zu warnen. Mobilitätsteams sollten zudem sicherstellen, dass Umzugsgut, das als Begleitgepäck transportiert wird, pünktlich ankommt, da Verzögerungen zu verlängerten Zwischenunterkünften und zusätzlichen Kosten führen können. Reiseverantwortliche könnten zudem vorab die Genehmigung für Fahrgemeinschaften oder Hotelgutscheine erteilen, falls späte Ankünfte mit der Streikzeit von 21:00 bis Mitternacht zusammenfallen.
Der Streik verdeutlicht die anhaltenden Arbeitskonflikte an Spaniens Flughäfen. Sowohl das Personal von Aena als auch die Dienstleister am Boden stehen im ersten Quartal 2026 vor Tarifverhandlungen, was bei stockenden Gesprächen weitere Arbeitsniederlegungen wahrscheinlich macht.
Die Streikzeiten entsprechen dem Muster der Arbeitsniederlegungen im Oktober: jeweils von 05:00 bis 09:00 Uhr, 12:00 bis 15:00 Uhr und 21:00 bis 23:59 Uhr Ortszeit. Das spanische Verkehrsministerium hat Mindestdienstleistungen angeordnet, die den Großteil der Flüge aufrechterhalten sollen, dennoch sollten Passagiere mit längeren Wartezeiten beim Gepäckabwurf und Verzögerungen an den Gepäckbändern rechnen, insbesondere auf Kurzstreckenflügen, wo der Schutz geringer ist.
Die Gewerkschaften protestieren gegen ungelöste Überstunden- und Bonusfragen sowie gegen den Mangel an stabilen Arbeitsplätzen für Teilzeitkräfte. Azul entgegnet, dass die UGT-gebundene Belegschaft weniger als 20 % der Abfertiger ausmacht und dass die vorgeschriebenen Mindestdienstleistungen die Störungen „begrenzt“ halten werden. Ryanair hat seine Kunden informiert, dass man plane, den Flugplan einzuhalten, jedoch Auswirkungen nicht ausschließen könne.
Für Unternehmen lautet die Empfehlung, großzügige Zeitpuffer in die Reisepläne einzubauen, wenn möglich Tarife mit Handgepäck zu buchen und Mitarbeiter mit engen Anschlussverbindungen frühzeitig zu warnen. Mobilitätsteams sollten zudem sicherstellen, dass Umzugsgut, das als Begleitgepäck transportiert wird, pünktlich ankommt, da Verzögerungen zu verlängerten Zwischenunterkünften und zusätzlichen Kosten führen können. Reiseverantwortliche könnten zudem vorab die Genehmigung für Fahrgemeinschaften oder Hotelgutscheine erteilen, falls späte Ankünfte mit der Streikzeit von 21:00 bis Mitternacht zusammenfallen.
Der Streik verdeutlicht die anhaltenden Arbeitskonflikte an Spaniens Flughäfen. Sowohl das Personal von Aena als auch die Dienstleister am Boden stehen im ersten Quartal 2026 vor Tarifverhandlungen, was bei stockenden Gesprächen weitere Arbeitsniederlegungen wahrscheinlich macht.
Quelle: Yahoo News (syndicated article)
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