
Teams für Unternehmensmobilität erhielten am 6. Dezember eine unerfreuliche Nachricht: Capago, der ausgelagerte Visumsbearbeitungspartner Frankreichs, bestätigte, dass die Regierungswebsite France-Visas an zwei Terminen komplett offline sein wird – am Mittwoch, den 3. Dezember (15:30–19:30 Uhr, Algiers Zeit) und am Dienstag, den 9. Dezember (06:00–09:00 Uhr). Während dieser jeweils vierstündigen Wartungsfenster können weder Touristen, internationale Studierende, entsandte Mitarbeiter noch Migrationsdienstleister Anträge stellen, Gebühren bezahlen, biometrische Termine buchen oder den Status laufender Fälle verfolgen.
Obwohl vier Stunden relativ kurz erscheinen, ist der Zeitpunkt ungünstig: Anfang Dezember ist Hochsaison für algerische Urlauber, die in französische Skigebiete reisen, für Studierende, die nach der Winterpause zurückkehren, sowie für Personalabteilungen, die die Starttermine für Q1-Einsätze finalisieren. Jeder Frankreichreisende muss vor dem Besuch eines Capago-Zentrums in Algier, Oran, Annaba oder Constantine eine Bestätigungsseite im Portal generieren. Fällt dieser erste Schritt aus, verschieben sich alle Termine nach hinten, was zu Rückstaus führt, die bis in den Januar hineinreichen können.
Capago empfiehlt daher dringend, Anträge frühzeitig auszufüllen, Gebühren zu bezahlen und Bestätigungsseiten herunterzuladen, bevor die Systeme abgeschaltet werden. Es wird darauf hingewiesen, dass systemseitige Fristen, wie etwa die 72-Stunden-Zahlungsfenster, nicht verlängert werden. Arbeitgeber sollten Reise- und Einsatzpläne, die von der Visumerteilung im Dezember abhängen, überprüfen, alle Betroffenen mit biometrischen Terminen während der Ausfallzeiten identifizieren und alternative Szenarien wie Remote-Onboarding oder verzögerte Starttermine vorbereiten.
Der Vorfall verdeutlicht zudem die Anfälligkeit von Frankreichs Vorhaben, bis Ende 2025 alle Einwanderungsverfahren vollständig zu digitalisieren. Zwar verspricht die Online-Antragstellung langfristig schnellere Abläufe, doch zeigen jüngste Ausfälle – darunter ein vierstündiger Systemabsturz während des Fluglotsenstreiks im Juli – dass die Systemstabilität der Nachfrage noch nicht gewachsen ist. Mobilitätsmanager sollten daher für 2026 großzügige Vorlaufzeiten einplanen und wichtige Dokumente vorsorglich in Papierform bereithalten, um bei weiteren Ausfällen handlungsfähig zu bleiben.
Obwohl vier Stunden relativ kurz erscheinen, ist der Zeitpunkt ungünstig: Anfang Dezember ist Hochsaison für algerische Urlauber, die in französische Skigebiete reisen, für Studierende, die nach der Winterpause zurückkehren, sowie für Personalabteilungen, die die Starttermine für Q1-Einsätze finalisieren. Jeder Frankreichreisende muss vor dem Besuch eines Capago-Zentrums in Algier, Oran, Annaba oder Constantine eine Bestätigungsseite im Portal generieren. Fällt dieser erste Schritt aus, verschieben sich alle Termine nach hinten, was zu Rückstaus führt, die bis in den Januar hineinreichen können.
Capago empfiehlt daher dringend, Anträge frühzeitig auszufüllen, Gebühren zu bezahlen und Bestätigungsseiten herunterzuladen, bevor die Systeme abgeschaltet werden. Es wird darauf hingewiesen, dass systemseitige Fristen, wie etwa die 72-Stunden-Zahlungsfenster, nicht verlängert werden. Arbeitgeber sollten Reise- und Einsatzpläne, die von der Visumerteilung im Dezember abhängen, überprüfen, alle Betroffenen mit biometrischen Terminen während der Ausfallzeiten identifizieren und alternative Szenarien wie Remote-Onboarding oder verzögerte Starttermine vorbereiten.
Der Vorfall verdeutlicht zudem die Anfälligkeit von Frankreichs Vorhaben, bis Ende 2025 alle Einwanderungsverfahren vollständig zu digitalisieren. Zwar verspricht die Online-Antragstellung langfristig schnellere Abläufe, doch zeigen jüngste Ausfälle – darunter ein vierstündiger Systemabsturz während des Fluglotsenstreiks im Juli – dass die Systemstabilität der Nachfrage noch nicht gewachsen ist. Mobilitätsmanager sollten daher für 2026 großzügige Vorlaufzeiten einplanen und wichtige Dokumente vorsorglich in Papierform bereithalten, um bei weiteren Ausfällen handlungsfähig zu bleiben.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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