
Die Pariser Verkehrsbetriebe bestätigten am 6. Dezember, dass der RoissyBus – der ikonische Direkt-Shuttle zwischen der Opéra im Zentrum von Paris und dem Flughafen Charles de Gaulle – nach über 30 Jahren Betrieb am 1. März 2026 eingestellt wird. Anhaltende Staus auf der Autobahn A1 und im Pariser Stadtgebiet haben die Pünktlichkeit stark beeinträchtigt und zu dieser Entscheidung geführt. Als Ersatz wird die neue Buslinie 9517 eingeführt, die über den multimodalen Knotenpunkt Saint-Denis Pleyel fährt und dort Anschluss an mehrere Metro-, RER- und zukünftige Grand Paris Express-Linien bietet.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet dies, die Empfehlungen für Flughafentransfers in Umzugs- und Reisepolicen neu zu formulieren. Im Gegensatz zum bisherigen Direktverkehr des RoissyBus wird die Linie 9517 Zwischenhalte einlegen, soll aber dank eigener Busspuren nördlich von Paris die durchschnittliche Fahrzeit um bis zu zehn Minuten verkürzen. Fahrpreise wurden noch nicht bekanntgegeben.
Die Ankündigung erfolgt parallel zur beschleunigten Bauphase der CDG Express-Bahnverbindung, deren Eröffnung nun für März 2027 geplant ist. Der spezielle Zug wird dann Passagiere in nur 20 Minuten vom Gare de l’Est zum Flughafen bringen und das Angebot für Geschäftsreisende weiter verändern.
Unternehmen, die Flughafentransfers für ihre Mitarbeiter bezuschussen, sollten die künftigen Tarifpläne genau beobachten und einen Umstieg auf die Bahn in Erwägung ziehen, sobald der CDG Express in Betrieb ist. Bis dahin sollten Reiseverantwortliche die Ankunftsinformationen in den Buchungssystemen aktualisieren und Mitarbeiter, die mit dem Pariser Nahverkehr nicht vertraut sind, entsprechend informieren.
Auch Reiseveranstalter müssen ihre Beschilderung für Abholungen und die Zuweisung von Busparkplätzen an der Opéra anpassen. Die bisherige Haltestelle des RoissyBus wird künftig für andere RATP-Linien genutzt, was die lokale Verkehrssituation entlastet, aber das Ende eines Angebots markiert, das vor der Pandemie bis zu sechs Millionen Fahrgäste jährlich beförderte.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet dies, die Empfehlungen für Flughafentransfers in Umzugs- und Reisepolicen neu zu formulieren. Im Gegensatz zum bisherigen Direktverkehr des RoissyBus wird die Linie 9517 Zwischenhalte einlegen, soll aber dank eigener Busspuren nördlich von Paris die durchschnittliche Fahrzeit um bis zu zehn Minuten verkürzen. Fahrpreise wurden noch nicht bekanntgegeben.
Die Ankündigung erfolgt parallel zur beschleunigten Bauphase der CDG Express-Bahnverbindung, deren Eröffnung nun für März 2027 geplant ist. Der spezielle Zug wird dann Passagiere in nur 20 Minuten vom Gare de l’Est zum Flughafen bringen und das Angebot für Geschäftsreisende weiter verändern.
Unternehmen, die Flughafentransfers für ihre Mitarbeiter bezuschussen, sollten die künftigen Tarifpläne genau beobachten und einen Umstieg auf die Bahn in Erwägung ziehen, sobald der CDG Express in Betrieb ist. Bis dahin sollten Reiseverantwortliche die Ankunftsinformationen in den Buchungssystemen aktualisieren und Mitarbeiter, die mit dem Pariser Nahverkehr nicht vertraut sind, entsprechend informieren.
Auch Reiseveranstalter müssen ihre Beschilderung für Abholungen und die Zuweisung von Busparkplätzen an der Opéra anpassen. Die bisherige Haltestelle des RoissyBus wird künftig für andere RATP-Linien genutzt, was die lokale Verkehrssituation entlastet, aber das Ende eines Angebots markiert, das vor der Pandemie bis zu sechs Millionen Fahrgäste jährlich beförderte.
Quelle: actu.fr via News Minimalist
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