
Italiens Straßenbehörde Anas prognostiziert für das lange Wochenende zum Fest der Unbefleckten Empfängnis (5.–8. Dezember) 31,4 Millionen Fahrzeugbewegungen. Deshalb hat das Verkehrsministerium für Sonntag, den 7. Dezember, und Montag, den 8. Dezember, zwischen 9:00 und 12:00 Uhr erneut Fahrverbote für Lastwagen über 7,5 Tonnen auf dem gesamten Autobahn- und Bundesstraßennetz verhängt. Ausnahmen gelten wie üblich für verderbliche Waren und Notfalltransporte.
Der Verkehr wird voraussichtlich auf den Südrouten aus Rom und Mailand zu den Bergresorts und Weihnachtsmärkten seinen Höhepunkt erreichen. Anas warnt vor Staus auf der A2 Autostrada del Mediterraneo, der SS106 Jonica, der A19 Palermo–Catania sowie der SS131 Carlo Felice auf Sardinien. Auch die Alpenzufahrtsstraßen RA13/RA14 Richtung Slowenien und die SS36 am Comer See werden stark belastet sein. Im Lazio-Gebiet ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der vielbefahrenen Achse Pontina-Appia zu rechnen.
Für Logistikplaner fällt das Fahrverbot mit dem französischen Bahnstreik zusammen, was Befürchtungen weckt, dass zusätzlicher Güterverkehr auf die italienischen Straßen verlagert wird – und dort tagsüber auf Fahrverbote trifft. Multinationale Einzelhändler, die ihre Weihnachtsware in südliche Verteilzentren bringen, setzen daher vermehrt auf Nachtfahrten und nutzen die Häfen von Gioia Tauro und Taranto, um Landstaus zu umgehen.
Mobilitätsmanager in Unternehmen sollten Mitarbeiter mit Dienstwagen darauf hinweisen, die Hauptabfahrtszeiten am Nachmittag des 6. Dezember zu meiden und für Transfers zum Flughafen mehr Zeit einzuplanen. Autovermietungen an Malpensa und Fiumicino haben für verspätete Rückgaben aufgrund der Fahrverbote Ein-Tages-Zuschläge erlassen.
Die Überwachung übernehmen die Polizia Stradale mit mobilen Streifen und stationären Kameras. Wiederholungstäter müssen mit Bußgeldern bis zu 1.732 Euro und Punkten im Führerschein rechnen. Weitere Lastwagenfahrverbote sind für den ersten und zweiten Weihnachtstag nach dem gleichen Zeitplan von 9:00 bis 12:00 Uhr vorgesehen.
Der Verkehr wird voraussichtlich auf den Südrouten aus Rom und Mailand zu den Bergresorts und Weihnachtsmärkten seinen Höhepunkt erreichen. Anas warnt vor Staus auf der A2 Autostrada del Mediterraneo, der SS106 Jonica, der A19 Palermo–Catania sowie der SS131 Carlo Felice auf Sardinien. Auch die Alpenzufahrtsstraßen RA13/RA14 Richtung Slowenien und die SS36 am Comer See werden stark belastet sein. Im Lazio-Gebiet ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der vielbefahrenen Achse Pontina-Appia zu rechnen.
Für Logistikplaner fällt das Fahrverbot mit dem französischen Bahnstreik zusammen, was Befürchtungen weckt, dass zusätzlicher Güterverkehr auf die italienischen Straßen verlagert wird – und dort tagsüber auf Fahrverbote trifft. Multinationale Einzelhändler, die ihre Weihnachtsware in südliche Verteilzentren bringen, setzen daher vermehrt auf Nachtfahrten und nutzen die Häfen von Gioia Tauro und Taranto, um Landstaus zu umgehen.
Mobilitätsmanager in Unternehmen sollten Mitarbeiter mit Dienstwagen darauf hinweisen, die Hauptabfahrtszeiten am Nachmittag des 6. Dezember zu meiden und für Transfers zum Flughafen mehr Zeit einzuplanen. Autovermietungen an Malpensa und Fiumicino haben für verspätete Rückgaben aufgrund der Fahrverbote Ein-Tages-Zuschläge erlassen.
Die Überwachung übernehmen die Polizia Stradale mit mobilen Streifen und stationären Kameras. Wiederholungstäter müssen mit Bußgeldern bis zu 1.732 Euro und Punkten im Führerschein rechnen. Weitere Lastwagenfahrverbote sind für den ersten und zweiten Weihnachtstag nach dem gleichen Zeitplan von 9:00 bis 12:00 Uhr vorgesehen.
Quelle: TrasportoEuropa