
Hunderte von H-1B-Fachkräften und ihren H-4-Angehörigen erhielten diese Woche überraschende Absagen für ihre Visainterviews, die ursprünglich für Mitte bis Ende Dezember 2025 geplant waren und nun auf Termine im März 2026 verschoben wurden. In einer Mitteilung vom 9. Dezember erklärten US-Konsulate, dass ab dem 15. Dezember alle H-1B- und H-4-Antragsteller ihre Social-Media-Profile öffentlich zugänglich machen müssen, damit die Beamten die Online-Aktivitäten vor der Visavergabe prüfen können.
Dieses neue Prüfverfahren folgt auf eine im August eingeführte Regel, die die Definition des „Fachberufs“ verschärfte und eine einmalige Antragsgebühr von 100.000 US-Dollar für neue Petitionen einführte. Die Kanzlei Fragomen berichtet, dass die Konsulate die Anzahl der täglichen Interviewtermine reduzieren, um die längere Überprüfungszeit zu bewältigen, was zu einem Rückstau im ersten Quartal 2026 führt.
Für Arbeitgeber bedeutet die plötzliche Änderung, dass ausländische Fachkräfte, die ihre Reisen, Einarbeitungen oder Projektübergaben auf Dezember terminiert hatten, nun feststecken. Besonders Technologie- und Beratungsunternehmen, die stark auf den H-1B-Weg angewiesen sind, warnen vor verzögerten Arbeitsbeginn, Risiken bei der Kundenbetreuung und zusätzlichen Umzugskosten. Personalabteilungen raten betroffenen Mitarbeitern, ihren Status im Ausland aufrechtzuerhalten oder bis März auf Remote-Arbeit umzusteigen.
Indische Staatsangehörige, die fast 70 Prozent der H-1B-Nachfrage ausmachen, sind am stärksten betroffen. Die US-Botschaft in Neu-Delhi gab eine gesonderte Anweisung heraus, dass Antragsteller nur zu ihren neuen Terminen erscheinen dürfen; wer zu einem abgesagten Termin kommt, wird am Konsulat abgewiesen. Rechtsexperten empfehlen, die Terminportale täglich zu überprüfen, Nachweise über biometrische Erfassung bereitzuhalten und längere Aufenthalte außerhalb der USA einzuplanen.
Dieses neue Prüfverfahren folgt auf eine im August eingeführte Regel, die die Definition des „Fachberufs“ verschärfte und eine einmalige Antragsgebühr von 100.000 US-Dollar für neue Petitionen einführte. Die Kanzlei Fragomen berichtet, dass die Konsulate die Anzahl der täglichen Interviewtermine reduzieren, um die längere Überprüfungszeit zu bewältigen, was zu einem Rückstau im ersten Quartal 2026 führt.
Für Arbeitgeber bedeutet die plötzliche Änderung, dass ausländische Fachkräfte, die ihre Reisen, Einarbeitungen oder Projektübergaben auf Dezember terminiert hatten, nun feststecken. Besonders Technologie- und Beratungsunternehmen, die stark auf den H-1B-Weg angewiesen sind, warnen vor verzögerten Arbeitsbeginn, Risiken bei der Kundenbetreuung und zusätzlichen Umzugskosten. Personalabteilungen raten betroffenen Mitarbeitern, ihren Status im Ausland aufrechtzuerhalten oder bis März auf Remote-Arbeit umzusteigen.
Indische Staatsangehörige, die fast 70 Prozent der H-1B-Nachfrage ausmachen, sind am stärksten betroffen. Die US-Botschaft in Neu-Delhi gab eine gesonderte Anweisung heraus, dass Antragsteller nur zu ihren neuen Terminen erscheinen dürfen; wer zu einem abgesagten Termin kommt, wird am Konsulat abgewiesen. Rechtsexperten empfehlen, die Terminportale täglich zu überprüfen, Nachweise über biometrische Erfassung bereitzuhalten und längere Aufenthalte außerhalb der USA einzuplanen.
Wie VisaHQ helfen kann
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