
Der schwere Atlantiksturm „Bram“ fegte am 9. und 10. Dezember über Irland hinweg, brachte Böen von bis zu 119 km/h mit sich und führte landesweit zu orangen Windwarnungen von Met Éireann. Besonders stark betroffen war der Flughafen Dublin: Über 100 Flüge wurden gestrichen, rund 20 Flüge nach Shannon, Belfast oder Manchester umgeleitet, während auch in Cork, Shannon und Ireland West Knock zusätzliche Ausfälle und Verzögerungen verzeichnet wurden. Irish Ferries und Stena Line sagten mehrere Überfahrten auf den Strecken Dublin–Holyhead und Rosslare–Fishguard ab, da die Wellenhöhen die sicheren Grenzen überschritten.
Die Störungen trafen Geschäftsreisende besonders hart. Multinationale Unternehmen in Dublins Silicon Docks bemühten sich, Mitarbeiter, die Anschlussflüge nach Nordamerika hatten, neu zu buchen, und mehrere Beratungsprojekte, die am 10. Dezember starten sollten, wurden ins Internet verlegt. Reise-Risikofirmen meldeten einen Anstieg der Anfragen für alternative Routen über Amsterdam und Paris, während Hotels in der Nähe des Flughafens Dublin am Dienstagabend eine Auslastung von 94 % erreichten.
Neben dem Luftverkehr führten umgestürzte Bäume und Trümmer zu Straßensperrungen auf Teilen der M8 und N25, und Irish Rail setzte den Zugverkehr zwischen Greystones und Wicklow nach Überschwemmungen vorübergehend aus. ESB Networks berichtete, dass auf dem Höhepunkt des Sturms 54.000 Haushalte ohne Strom waren; bis Mittwochmorgen waren noch 8.000 Haushalte betroffen, was Heimarbeiter und die Redundanzplanung von Rechenzentren beeinträchtigte.
Der Flughafenbetreiber daa warnte, dass Verschiebungen bei Flugzeugen und Besatzungen mindestens 24 Stunden lang zu weiteren Verspätungen im Flugplan führen würden. Die Fluggesellschaften rieten den Passagieren, mobile Apps statt Telefonwarteschlangen zu nutzen und aufgrund von Personalumverteilungen mehr Zeit für die Sicherheitskontrolle einzuplanen. Das Ereignis dürfte die Debatte über die Passagierobergrenze von 32 Millionen am Flughafen wieder anheizen, wobei daa argumentiert, dass die Wettervolatilität mehr Flexibilität bei Slots erfordert.
Während Bram sich nordöstlich bewegt, hat Met Éireann eine neue siebenstündige gelbe Warnung für Galway, Mayo und Kerry ab Mitternacht herausgegeben. Mobilitätsmanager sollten die Updates im Auge behalten, flexible Buchungsklassen für Dezember-Umzüge vorsehen und die Mitarbeiter an ihre EU261-Rechte bei weiteren Ausfällen erinnern.
Die Störungen trafen Geschäftsreisende besonders hart. Multinationale Unternehmen in Dublins Silicon Docks bemühten sich, Mitarbeiter, die Anschlussflüge nach Nordamerika hatten, neu zu buchen, und mehrere Beratungsprojekte, die am 10. Dezember starten sollten, wurden ins Internet verlegt. Reise-Risikofirmen meldeten einen Anstieg der Anfragen für alternative Routen über Amsterdam und Paris, während Hotels in der Nähe des Flughafens Dublin am Dienstagabend eine Auslastung von 94 % erreichten.
Neben dem Luftverkehr führten umgestürzte Bäume und Trümmer zu Straßensperrungen auf Teilen der M8 und N25, und Irish Rail setzte den Zugverkehr zwischen Greystones und Wicklow nach Überschwemmungen vorübergehend aus. ESB Networks berichtete, dass auf dem Höhepunkt des Sturms 54.000 Haushalte ohne Strom waren; bis Mittwochmorgen waren noch 8.000 Haushalte betroffen, was Heimarbeiter und die Redundanzplanung von Rechenzentren beeinträchtigte.
Der Flughafenbetreiber daa warnte, dass Verschiebungen bei Flugzeugen und Besatzungen mindestens 24 Stunden lang zu weiteren Verspätungen im Flugplan führen würden. Die Fluggesellschaften rieten den Passagieren, mobile Apps statt Telefonwarteschlangen zu nutzen und aufgrund von Personalumverteilungen mehr Zeit für die Sicherheitskontrolle einzuplanen. Das Ereignis dürfte die Debatte über die Passagierobergrenze von 32 Millionen am Flughafen wieder anheizen, wobei daa argumentiert, dass die Wettervolatilität mehr Flexibilität bei Slots erfordert.
Während Bram sich nordöstlich bewegt, hat Met Éireann eine neue siebenstündige gelbe Warnung für Galway, Mayo und Kerry ab Mitternacht herausgegeben. Mobilitätsmanager sollten die Updates im Auge behalten, flexible Buchungsklassen für Dezember-Umzüge vorsehen und die Mitarbeiter an ihre EU261-Rechte bei weiteren Ausfällen erinnern.