
Am 12. Dezember hat der Schweizer Bundesrat die aktualisierte Digitalstrategie Schweiz 2026 verabschiedet und drei Schwerpunkte festgelegt: digitale Souveränität, Dienstleistungen als „digitaler Gaststaat“ für die internationale Gemeinschaft in Genf sowie die landesweite Einführung einer sicheren elektronischen Identität (e-ID).
Für Akteure im Bereich globale Mobilität ist die e-ID von zentraler Bedeutung. Die digitale Identitätskarte, die im nächsten Jahr in Pilotform eingeführt werden soll, ermöglicht es Personen mit Wohnsitz in der Schweiz – ebenso wie Schweizer Bürgern im Ausland –, ihre Identität online bei der Nutzung öffentlicher und privater Dienste zu verifizieren. Migrationsrechtler gehen davon aus, dass die e-ID künftig mit dem Ein- und Ausreisesystem (EES) sowie kantonalen Migrationsportalen verknüpft wird, was Wartezeiten bei Terminen verkürzt und vollständig digitale Bewilligungsverlängerungen ermöglicht.
Auch die Säule „digitaler Gaststaat“ ist für die über 240 internationalen Organisationen in der Schweiz von Bedeutung, von denen viele große Expat-Gemeinschaften in Genf beschäftigen. Geplante Investitionen in eine cyber-resiliente Rechenzentrumsinfrastruktur sollen UN-Organisationen und NGOs in der Stadt halten und dem jüngsten Trend der Arbeitsplatzverlagerungen entgegenwirken.
Anbieter im Geschäftsreisemarkt begrüßen das Versprechen der Strategie, interoperable und datenschutzfreundliche Datenflüsse zu fördern. Fluggesellschaften und Bahnunternehmen hoffen, dass eine einheitliche e-ID mit biometrischem Boarding und ticketlosem Reisen harmoniert, um insbesondere nach der vollständigen Einführung der EU-Systeme EES und ETIAS die Check-in-Schlangen zu verkürzen.
Der Aktionsplan wird Anfang 2026 konkretisiert, doch Mobilitätsteams sollten die öffentlichen Konsultationen genau verfolgen: Die Integration in kantonale Bewilligungssysteme könnte Dokumentenformate und Onboarding-Checklisten für ausländische Mitarbeitende verändern.
Für Akteure im Bereich globale Mobilität ist die e-ID von zentraler Bedeutung. Die digitale Identitätskarte, die im nächsten Jahr in Pilotform eingeführt werden soll, ermöglicht es Personen mit Wohnsitz in der Schweiz – ebenso wie Schweizer Bürgern im Ausland –, ihre Identität online bei der Nutzung öffentlicher und privater Dienste zu verifizieren. Migrationsrechtler gehen davon aus, dass die e-ID künftig mit dem Ein- und Ausreisesystem (EES) sowie kantonalen Migrationsportalen verknüpft wird, was Wartezeiten bei Terminen verkürzt und vollständig digitale Bewilligungsverlängerungen ermöglicht.
Auch die Säule „digitaler Gaststaat“ ist für die über 240 internationalen Organisationen in der Schweiz von Bedeutung, von denen viele große Expat-Gemeinschaften in Genf beschäftigen. Geplante Investitionen in eine cyber-resiliente Rechenzentrumsinfrastruktur sollen UN-Organisationen und NGOs in der Stadt halten und dem jüngsten Trend der Arbeitsplatzverlagerungen entgegenwirken.
Anbieter im Geschäftsreisemarkt begrüßen das Versprechen der Strategie, interoperable und datenschutzfreundliche Datenflüsse zu fördern. Fluggesellschaften und Bahnunternehmen hoffen, dass eine einheitliche e-ID mit biometrischem Boarding und ticketlosem Reisen harmoniert, um insbesondere nach der vollständigen Einführung der EU-Systeme EES und ETIAS die Check-in-Schlangen zu verkürzen.
Der Aktionsplan wird Anfang 2026 konkretisiert, doch Mobilitätsteams sollten die öffentlichen Konsultationen genau verfolgen: Die Integration in kantonale Bewilligungssysteme könnte Dokumentenformate und Onboarding-Checklisten für ausländische Mitarbeitende verändern.
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