
Der Flughafen Zürich erwartet am 19. Dezember seinen verkehrsreichsten Tag des Jahres, an dem rund 100.000 Passagiere durch die Terminals strömen werden. In einer Mitteilung vom 12. Dezember rät der Flughafen Reisenden, frühzeitig anzureisen, die Abendaufgabe für Gepäck zu nutzen und besonders auf Gepäckbestimmungen zu achten – insbesondere bei Schweizer Fondue-Sets und Wintersportausrüstung.
Die Nachfrage auf Langstreckenflügen nach New York, Miami und auf die Malediven ist hoch, während Regionalflüge nach Pristina und skandinavische Wintersonnenziele nahezu ausgebucht sind. Airlines haben saisonale Verbindungen verstärkt, doch Personalengpässe bei Sicherheit und Bodenabfertigung könnten bei schlechtem Wetter erneut zu längeren Wartezeiten führen.
Für Mobilitätsplaner in Unternehmen bedeutet dies ein enges Zeitfenster, um Mitarbeiter umzusetzen oder Projektteams vor den Weihnachtspausen einzufliegen. Firmen sollten längere Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle, mögliche Verzögerungen bei der Gepäckausgabe sowie die neuen EES-Kioske für Nicht-EU-Reisende am Passkontrollpunkt einkalkulieren.
Der Flughafen richtet „EES-Hilfszonen“ in der Nähe der Grenzkontrollstellen ein und setzt nach den wetterbedingten Störungen am vergangenen Wochenende zusätzliche Enteisungsteams ein. Reisende mit Powerbanks, E-Zigaretten oder losen Lithiumbatterien müssen diese im Handgepäck mitführen, während leere Fondue-Brenner im aufgegebenen Gepäck transportiert werden müssen.
Global-Mobility-Manager, die Hausrat per Luftfracht verschicken, sollten ebenfalls mit möglichen Verzögerungen rechnen; Zürich wickelt den Großteil der Langstrecken-Frachtrouten der Schweiz ab, und hohe Passagierzahlen können die Kapazitäten für Fracht deutlich einschränken.
Die Nachfrage auf Langstreckenflügen nach New York, Miami und auf die Malediven ist hoch, während Regionalflüge nach Pristina und skandinavische Wintersonnenziele nahezu ausgebucht sind. Airlines haben saisonale Verbindungen verstärkt, doch Personalengpässe bei Sicherheit und Bodenabfertigung könnten bei schlechtem Wetter erneut zu längeren Wartezeiten führen.
Für Mobilitätsplaner in Unternehmen bedeutet dies ein enges Zeitfenster, um Mitarbeiter umzusetzen oder Projektteams vor den Weihnachtspausen einzufliegen. Firmen sollten längere Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle, mögliche Verzögerungen bei der Gepäckausgabe sowie die neuen EES-Kioske für Nicht-EU-Reisende am Passkontrollpunkt einkalkulieren.
Der Flughafen richtet „EES-Hilfszonen“ in der Nähe der Grenzkontrollstellen ein und setzt nach den wetterbedingten Störungen am vergangenen Wochenende zusätzliche Enteisungsteams ein. Reisende mit Powerbanks, E-Zigaretten oder losen Lithiumbatterien müssen diese im Handgepäck mitführen, während leere Fondue-Brenner im aufgegebenen Gepäck transportiert werden müssen.
Global-Mobility-Manager, die Hausrat per Luftfracht verschicken, sollten ebenfalls mit möglichen Verzögerungen rechnen; Zürich wickelt den Großteil der Langstrecken-Frachtrouten der Schweiz ab, und hohe Passagierzahlen können die Kapazitäten für Fracht deutlich einschränken.
Quelle: TravelWise
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