
Die Schweizerische Nationalbank unterstützt ein strenges „Too-Big-to-Fail“-Kapitalpaket für die UBS, die seit der Übernahme der Credit Suisse im Jahr 2023 die einzige globale Bank des Landes ist. Am 11. Dezember erklärte der Vizepräsident der SNB, Antoine Martin, in Bern, dass die Aufsichtsbehörde im Vorschlag einen „klaren Wert für die Finanzstabilität“ sehe. Dieser könnte die UBS dazu verpflichten, ab 2027 bis zu 24 Milliarden US-Dollar zusätzliches Common Equity Tier 1 Kapital vorzuhalten.
Obwohl Martin sich nicht zu Spekulationen äußerte, wonach die UBS ihren rechtlichen Sitz ins Ausland verlegen könnte, räumte er ein, dass höhere Schweizer Kapitalanforderungen die Kosten-Nutzen-Rechnung der Bank verschärfen. Mobility-Manager nehmen die Gerüchte ernst: London, New York und Singapur werden als mögliche neue Hauptsitze geprüft, jeweils mit unterschiedlichen Regelungen zu Arbeitserlaubnissen, Schattenlohnbuchungen und persönlichen Steuerfolgen. Ein vollständiger Umzug würde eine Welle von Führungskräfte-Transfers, Pendelregelungen und Familienumzügen auslösen – genau die komplexen Vorgänge, die schnelle Unterstützung bei Visa, Wohnraum und Schulbildung erfordern.
Schweizer Kantone wie Zug und Schwyz locken leitende Expatriates derzeit mit Pauschalbesteuerung und großzügigen Abzügen; diese Vorteile würden bei einem Wegzug der Führungsebene entfallen. Ein Umzug ins Vereinigte Königreich würde hingegen bedeuten, sich mit der neuen elektronischen Reisegenehmigung (ETA) für Schweizer Staatsbürger auseinanderzusetzen, während die USA und Singapur strenge Meldepflichten für Kurzzeiteinsätze und strikte Sozialversicherungsabstimmungen vorschreiben. Die Personalabteilungen führen daher Szenarien durch, die von Einwanderungsfristen und Neuberechnungen der Steuerangleichung bis hin zu Abfindungsklauseln für Mitarbeiter reichen, die nicht umziehen wollen.
Derzeit halten die meisten Analysten einen Auslandsumzug noch für unwahrscheinlich – die UBS beschäftigt rund 25.000 Mitarbeiter in der Schweiz, und ein Sitzwechsel könnte der heimischen Marke schaden. Doch die Unterstützung der SNB für strengere Kapitalpuffer hält das Risiko einer Verlagerung aufrecht. Mobility-Abteilungen wird empfohlen, kritische Positionen zu identifizieren, Visa-Wege für Schlüsselpersonen vorab zu prüfen und globale Gehaltsstrukturen zu aktualisieren, um bei einer Entscheidung des Vorstands für einen Umzug aus regulatorischen Gründen schnell reagieren zu können.
Obwohl Martin sich nicht zu Spekulationen äußerte, wonach die UBS ihren rechtlichen Sitz ins Ausland verlegen könnte, räumte er ein, dass höhere Schweizer Kapitalanforderungen die Kosten-Nutzen-Rechnung der Bank verschärfen. Mobility-Manager nehmen die Gerüchte ernst: London, New York und Singapur werden als mögliche neue Hauptsitze geprüft, jeweils mit unterschiedlichen Regelungen zu Arbeitserlaubnissen, Schattenlohnbuchungen und persönlichen Steuerfolgen. Ein vollständiger Umzug würde eine Welle von Führungskräfte-Transfers, Pendelregelungen und Familienumzügen auslösen – genau die komplexen Vorgänge, die schnelle Unterstützung bei Visa, Wohnraum und Schulbildung erfordern.
Schweizer Kantone wie Zug und Schwyz locken leitende Expatriates derzeit mit Pauschalbesteuerung und großzügigen Abzügen; diese Vorteile würden bei einem Wegzug der Führungsebene entfallen. Ein Umzug ins Vereinigte Königreich würde hingegen bedeuten, sich mit der neuen elektronischen Reisegenehmigung (ETA) für Schweizer Staatsbürger auseinanderzusetzen, während die USA und Singapur strenge Meldepflichten für Kurzzeiteinsätze und strikte Sozialversicherungsabstimmungen vorschreiben. Die Personalabteilungen führen daher Szenarien durch, die von Einwanderungsfristen und Neuberechnungen der Steuerangleichung bis hin zu Abfindungsklauseln für Mitarbeiter reichen, die nicht umziehen wollen.
Derzeit halten die meisten Analysten einen Auslandsumzug noch für unwahrscheinlich – die UBS beschäftigt rund 25.000 Mitarbeiter in der Schweiz, und ein Sitzwechsel könnte der heimischen Marke schaden. Doch die Unterstützung der SNB für strengere Kapitalpuffer hält das Risiko einer Verlagerung aufrecht. Mobility-Abteilungen wird empfohlen, kritische Positionen zu identifizieren, Visa-Wege für Schlüsselpersonen vorab zu prüfen und globale Gehaltsstrukturen zu aktualisieren, um bei einer Entscheidung des Vorstands für einen Umzug aus regulatorischen Gründen schnell reagieren zu können.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Schweiz.Mehr von Schweiz
Alle anzeigen
Flughafen Zürich gibt Hinweise für die Ferienzeit heraus – 100.000 Passagiere an einem Tag erwartet
Bundesrat verabschiedet Digitalstrategie Schweiz 2026 und kündigt Einführung der E-ID für Bürger und Auslandschweizer an