
Das Migration Advisory Committee (MAC) hat neue Modellrechnungen veröffentlicht, die zeigen, dass Arbeitnehmer, die über das Skilled Worker-Visum ins Vereinigte Königreich einreisen, deutlich mehr Steuern zahlen, als sie an öffentlichen Leistungen in Anspruch nehmen. Das Komitee spricht von einem „klar fiskalisch positiven“ Ergebnis.
Der am 15. Dezember veröffentlichte Bericht berechnet, dass ein durchschnittlicher Skilled Worker inklusive Angehöriger einen jährlichen Nettobeitrag von 6.200 Pfund erwirtschaftet. Zahlungen für die Gesundheitsabgabe, Sozialversicherungsbeiträge und Einkommenssteuer übersteigen die Kosten für Bildung und Gesundheitsversorgung – selbst wenn Angehörige berücksichtigt werden. Die Ergebnisse bestätigen auch Erkenntnisse des Office for Budget Responsibility, wonach hochqualifizierte Migration das langfristige BIP-Wachstum stärkt und zur Stabilisierung der Staatsverschuldung beiträgt.
MAC-Vorsitzender Prof. Brian Bell betonte, dass diese Daten bei den bevorstehenden Überprüfungen der Gehaltsschwellen und der neuen Temporary Shortage List berücksichtigt werden sollten. Wirtschaftsverbände begrüßten die Analyse und argumentierten, sie unterstütze eine Senkung der Visagebühren und eine Vereinfachung des Sponsorship-Prozesses, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens – insbesondere in den Bereichen KI, Life Sciences und Hightech-Fertigung – zu sichern.
Kritische Abgeordnete mit migrationsskeptischer Haltung bezeichneten den Überschuss als „marginal“ und forderten strengere Kontrollen bei Angehörigen. Das Innenministerium erklärte, den Bericht „sorgfältig prüfen“ zu wollen, im Kontext umfassender Reformen, die für die erste Hälfte 2026 geplant sind.
Für Teams im Bereich globale Mobilität liefern die Ergebnisse neue Argumente zur Rechtfertigung von Geschäftsfallgenehmigungen für innerbetriebliche Versetzungen im Rahmen des Skilled Worker-Programms und könnten die Unternehmenslobbyarbeit zu künftigen Gebührenstrukturen beeinflussen.
Der am 15. Dezember veröffentlichte Bericht berechnet, dass ein durchschnittlicher Skilled Worker inklusive Angehöriger einen jährlichen Nettobeitrag von 6.200 Pfund erwirtschaftet. Zahlungen für die Gesundheitsabgabe, Sozialversicherungsbeiträge und Einkommenssteuer übersteigen die Kosten für Bildung und Gesundheitsversorgung – selbst wenn Angehörige berücksichtigt werden. Die Ergebnisse bestätigen auch Erkenntnisse des Office for Budget Responsibility, wonach hochqualifizierte Migration das langfristige BIP-Wachstum stärkt und zur Stabilisierung der Staatsverschuldung beiträgt.
MAC-Vorsitzender Prof. Brian Bell betonte, dass diese Daten bei den bevorstehenden Überprüfungen der Gehaltsschwellen und der neuen Temporary Shortage List berücksichtigt werden sollten. Wirtschaftsverbände begrüßten die Analyse und argumentierten, sie unterstütze eine Senkung der Visagebühren und eine Vereinfachung des Sponsorship-Prozesses, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens – insbesondere in den Bereichen KI, Life Sciences und Hightech-Fertigung – zu sichern.
Kritische Abgeordnete mit migrationsskeptischer Haltung bezeichneten den Überschuss als „marginal“ und forderten strengere Kontrollen bei Angehörigen. Das Innenministerium erklärte, den Bericht „sorgfältig prüfen“ zu wollen, im Kontext umfassender Reformen, die für die erste Hälfte 2026 geplant sind.
Für Teams im Bereich globale Mobilität liefern die Ergebnisse neue Argumente zur Rechtfertigung von Geschäftsfallgenehmigungen für innerbetriebliche Versetzungen im Rahmen des Skilled Worker-Programms und könnten die Unternehmenslobbyarbeit zu künftigen Gebührenstrukturen beeinflussen.
Quelle: Electronic Immigration Network
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