
Großbritannien bereitet sich auf die verkehrsreichste Weihnachtsreisezeit aller Zeiten vor. Die AA erwartet heute (19. Dezember) 24,4 Millionen Autos auf den Straßen, während National Express 45.000 zusätzliche Busplätze bereitgestellt hat, um die Auswirkungen von Gleisbauarbeiten abzufedern, die London Euston und weitere wichtige Bahnhöfe zwischen dem 27. Dezember und Anfang Januar schließen werden.
Auch die Flughäfen sind stark ausgelastet: Die Zivilluftfahrtbehörde prognostiziert heute 460.000 Abflüge und mehr als 3 Millionen Passagiere, die in den zwei Wochen der Feiertage ausreisen. Gatwick und Heathrow warnen, dass die e-Gates der Grenzschutzbehörde stark beansprucht werden, obwohl Tests des neuen „kontaktlosen Korridors“ für britische und US-amerikanische e-Pässe den Ablauf an einigen Stellen beschleunigen sollen.
Der Bauplan von Network Rail verschärft die Situation zusätzlich. Fernreisende in den Nordwesten müssen Umleitungen über Sheffield in Kauf nehmen, während London Waterloo bis zum 28. Dezember geschlossen bleibt. Der Hafen von Dover rechnet am Wochenende mit einem Spitzenaufkommen von 30.000 Fahrzeugen und empfiehlt Autofahrern, mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt einzutreffen.
Für globale Mobilitätsmanager lautet die klare Empfehlung: Übertragenen Mitarbeitern und Geschäftsreisenden ausreichend Zeit einräumen, wo möglich e-Gates nutzen und alternative Routen über Regionalflughäfen oder Eurostar-Verbindungen außerhalb der Bauzeiten in Betracht ziehen. Arbeitgeber mit zeitkritischen Einsätzen sollten Übernachtungsoptionen als Notfallplan in die Reisepläne aufnehmen.
Auch die Flughäfen sind stark ausgelastet: Die Zivilluftfahrtbehörde prognostiziert heute 460.000 Abflüge und mehr als 3 Millionen Passagiere, die in den zwei Wochen der Feiertage ausreisen. Gatwick und Heathrow warnen, dass die e-Gates der Grenzschutzbehörde stark beansprucht werden, obwohl Tests des neuen „kontaktlosen Korridors“ für britische und US-amerikanische e-Pässe den Ablauf an einigen Stellen beschleunigen sollen.
Der Bauplan von Network Rail verschärft die Situation zusätzlich. Fernreisende in den Nordwesten müssen Umleitungen über Sheffield in Kauf nehmen, während London Waterloo bis zum 28. Dezember geschlossen bleibt. Der Hafen von Dover rechnet am Wochenende mit einem Spitzenaufkommen von 30.000 Fahrzeugen und empfiehlt Autofahrern, mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt einzutreffen.
Für globale Mobilitätsmanager lautet die klare Empfehlung: Übertragenen Mitarbeitern und Geschäftsreisenden ausreichend Zeit einräumen, wo möglich e-Gates nutzen und alternative Routen über Regionalflughäfen oder Eurostar-Verbindungen außerhalb der Bauzeiten in Betracht ziehen. Arbeitgeber mit zeitkritischen Einsätzen sollten Übernachtungsoptionen als Notfallplan in die Reisepläne aufnehmen.
Quelle: The Guardian
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