
Die Regionalregierung von La Rioja hat Bewerbungen für sechs Stipendien im Bereich Außenwirtschaft geöffnet, die junge Absolventen 2026 in die Handelsbüros Spaniens an den Botschaften in Paris, Dublin, Mailand, Casablanca, Lissabon und Düsseldorf vermitteln. Das am 20. Dezember aktualisierte Programm wird mit 330.000 Euro finanziert, die vom Europäischen Sozialfonds mitgetragen werden.
Ziel der Stipendien ist es, lokale Talente international zu fördern und riojanische KMU bei der Exportsteigerung zu unterstützen. Die Stipendiaten übernehmen Marktanalysen, Organisation von Handelsförderveranstaltungen und praktische Unterstützung für Unternehmen beim Markteintritt. Bewerber müssen 1995 oder später geboren sein und über Englischkenntnisse auf B2-Niveau verfügen; Bewerbungsfrist ist der 12. November.
Für Fachkräfte im Bereich globale Mobilität bietet das Programm eine Pipeline bilingualer Nachwuchskräfte, die grenzüberschreitende Einsätze gewohnt sind – ein Vorteil in einem angespannten Arbeitsmarkt. Unternehmen, die Praktikanten fördern, können EU-Fördermittel zur Deckung von Umzugskosten nutzen und potenzielle zukünftige Mitarbeiter in realen Exportrollen erproben.
Praktischer Tipp: Personalabteilungen mit Niederlassungen in den genannten Städten können das Programm nutzen, um spanischsprachige Praktikanten mit bereits vorhandenen Visa für diplomatische Kanäle zu gewinnen und so den bürokratischen Aufwand bei der Einarbeitung zu reduzieren.
Ziel der Stipendien ist es, lokale Talente international zu fördern und riojanische KMU bei der Exportsteigerung zu unterstützen. Die Stipendiaten übernehmen Marktanalysen, Organisation von Handelsförderveranstaltungen und praktische Unterstützung für Unternehmen beim Markteintritt. Bewerber müssen 1995 oder später geboren sein und über Englischkenntnisse auf B2-Niveau verfügen; Bewerbungsfrist ist der 12. November.
Für Fachkräfte im Bereich globale Mobilität bietet das Programm eine Pipeline bilingualer Nachwuchskräfte, die grenzüberschreitende Einsätze gewohnt sind – ein Vorteil in einem angespannten Arbeitsmarkt. Unternehmen, die Praktikanten fördern, können EU-Fördermittel zur Deckung von Umzugskosten nutzen und potenzielle zukünftige Mitarbeiter in realen Exportrollen erproben.
Praktischer Tipp: Personalabteilungen mit Niederlassungen in den genannten Städten können das Programm nutzen, um spanischsprachige Praktikanten mit bereits vorhandenen Visa für diplomatische Kanäle zu gewinnen und so den bürokratischen Aufwand bei der Einarbeitung zu reduzieren.
Quelle: Empresa Exterior