
Die Bodenabfertigungsfirma Azul Handling – der Hauptpartner von Ryanair in Spanien – hat bestätigt, dass sie bis zum 31. Dezember jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag zu Streiks in Form von rollierenden Arbeitsniederlegungen kommt. Die Ausstände finden täglich in drei vierstündigen Blöcken statt und betreffen die Flughäfen Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat, Málaga, Palma de Mallorca, Alicante und Teneriffa Süd – und fallen damit in die verkehrsreichste Reisezeit seit 2019.
Das spanische Mindestdienstleistungsdekret verpflichtet 57 bis 87 Prozent der Flüge zur Durchführung, dennoch berichten Passagiere bereits von zwei Stunden langen Check-in-Schlangen und zurückgelassenem Gepäck. Ryanair empfiehlt Reisenden, nur Handgepäck mitzunehmen, während der Flughafenbetreiber Aena Büroangestellte an den Gepäckbändern einsetzt.
Die Streiks verschärfen die bereits bestehenden europaweiten Arbeitskämpfe, die unter anderem London-Luton, Paris-CDG und mehrere italienische Flughäfen betreffen, und erhöhen die Gefahr von netzwerkweiten Verspätungen. Das spanische Verkehrsministerium meldet 5,6 Millionen geplante Sitzplätze zwischen dem 20. und 31. Dezember; eine Eskalation könnte den Ferienverkehr und geschäftskritische Fracht erheblich beeinträchtigen.
Mobilitätsteams sollten daher großzügige Pufferzeiten in Reisepläne einbauen, die Handgepäck-Only-Strategie fördern und sich darauf vorbereiten, Reisende über Sekundärflughäfen wie Zaragoza umzuleiten. Duty-of-Care-Programme müssen Echtzeitkommunikation und Budgets für Notunterkünfte bei verpassten Anschlussflügen vorsehen.
Das spanische Mindestdienstleistungsdekret verpflichtet 57 bis 87 Prozent der Flüge zur Durchführung, dennoch berichten Passagiere bereits von zwei Stunden langen Check-in-Schlangen und zurückgelassenem Gepäck. Ryanair empfiehlt Reisenden, nur Handgepäck mitzunehmen, während der Flughafenbetreiber Aena Büroangestellte an den Gepäckbändern einsetzt.
Die Streiks verschärfen die bereits bestehenden europaweiten Arbeitskämpfe, die unter anderem London-Luton, Paris-CDG und mehrere italienische Flughäfen betreffen, und erhöhen die Gefahr von netzwerkweiten Verspätungen. Das spanische Verkehrsministerium meldet 5,6 Millionen geplante Sitzplätze zwischen dem 20. und 31. Dezember; eine Eskalation könnte den Ferienverkehr und geschäftskritische Fracht erheblich beeinträchtigen.
Mobilitätsteams sollten daher großzügige Pufferzeiten in Reisepläne einbauen, die Handgepäck-Only-Strategie fördern und sich darauf vorbereiten, Reisende über Sekundärflughäfen wie Zaragoza umzuleiten. Duty-of-Care-Programme müssen Echtzeitkommunikation und Budgets für Notunterkünfte bei verpassten Anschlussflügen vorsehen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News