
Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat ihre jährliche „Operación Navidad“ gestartet, einen landesweiten Verkehrsmanagementplan, der vom 19. Dezember bis zum 6. Januar läuft. Die diesjährige Aktion ist die größte seit der Pandemie, mit prognostizierten 22,4 Millionen Autofahrten – allein in der ersten Phase sind es 8,5 Millionen. Um den Verkehr flüssig zu halten, sind nun 6.000 Guardia-Civil-Beamte, 780 Blitzgeräte, 39 Drohnen und 245 mobile Alkoholkontrollstellen im Einsatz.
Obwohl der Plan vorwiegend auf den Inlandverkehr abzielt, hat er auch klare Auswirkungen auf die grenzüberschreitende Mobilität. Tausende Expatriates fahren zu den Feiertagen nach Frankreich und Portugal; daher hat die DGT die Echtzeit-Staudaten mit den Autobahnbehörden beider Länder synchronisiert und wird auf der AP-7 Richtung französische Grenze sowie auf der A-5 nach Portugal zu Spitzenzeiten reversible Fahrspuren öffnen.
Mobilitätsmanager in Unternehmen sollten mit Reisezeitverlängerungen von bis zu 40 Minuten auf der Strecke Madrid–Barcelona rechnen und mit einer möglichen Verdopplung der Fahrzeit auf dem Küstenabschnitt Valencia–Alicante rund um Neujahr. Lkw über 7,5 Tonnen unterliegen gezielten Fahrbeschränkungen, was Umzugs- und Firmenflottenfahrten betrifft.
Praktische Tipps: Reisende sollten den grünen Versicherungsschein für Grenzübertritte mitführen, prüfen, ob Nicht-EU-Familienangehörige über Mehrfacheinreise-Schengen-Visa verfügen, und Fahrer an die strengen spanischen Promillegrenzen erinnern (0,0 g/l für Fahranfänger). Unternehmen sollten zudem den englischsprachigen X-Feed der DGT für aktuelle Verkehrsmeldungen im Blick behalten.
Obwohl der Plan vorwiegend auf den Inlandverkehr abzielt, hat er auch klare Auswirkungen auf die grenzüberschreitende Mobilität. Tausende Expatriates fahren zu den Feiertagen nach Frankreich und Portugal; daher hat die DGT die Echtzeit-Staudaten mit den Autobahnbehörden beider Länder synchronisiert und wird auf der AP-7 Richtung französische Grenze sowie auf der A-5 nach Portugal zu Spitzenzeiten reversible Fahrspuren öffnen.
Mobilitätsmanager in Unternehmen sollten mit Reisezeitverlängerungen von bis zu 40 Minuten auf der Strecke Madrid–Barcelona rechnen und mit einer möglichen Verdopplung der Fahrzeit auf dem Küstenabschnitt Valencia–Alicante rund um Neujahr. Lkw über 7,5 Tonnen unterliegen gezielten Fahrbeschränkungen, was Umzugs- und Firmenflottenfahrten betrifft.
Praktische Tipps: Reisende sollten den grünen Versicherungsschein für Grenzübertritte mitführen, prüfen, ob Nicht-EU-Familienangehörige über Mehrfacheinreise-Schengen-Visa verfügen, und Fahrer an die strengen spanischen Promillegrenzen erinnern (0,0 g/l für Fahranfänger). Unternehmen sollten zudem den englischsprachigen X-Feed der DGT für aktuelle Verkehrsmeldungen im Blick behalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News