
Eine neue Überprüfung des Airport Council International (ACI Europe), veröffentlicht am 19. Dezember, warnt davor, dass die Pilotphase des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) die Grenzkontrollzeiten um bis zu 70 Prozent verlängert hat. An einigen spanischen Flughäfen müssen visumfreie Reisende bis zu drei Stunden warten.
Im Rahmen des Soft-Launches müssen nur 10 Prozent der berechtigten Drittstaatsangehörigen biometrische Daten erfassen lassen. Dennoch führen Ausfälle, Störungen an den Terminals und Personalmangel bereits zu erheblichen Problemen in Madrid, Barcelona und Málaga. Ab dem 9. Januar soll der Anteil der zu registrierenden Reisenden auf 35 Prozent steigen, woraufhin der ACI eine „dringende operative Überprüfung“ fordert.
Für Geschäftsreisende bedeuten die Verzögerungen verpasste Anschlussflüge und Verstöße gegen Arbeitszeitregelungen. Fluggesellschaften raten Gruppen, bei Langstreckenflügen vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, und manche beschleunigen die Abfertigung von Premium-Kunden an manuellen Schaltern. Arbeitgeber sollten längere Zwischenstopps einplanen und flexible Arbeitsmodelle für Mitarbeiter, die über Spanien reisen, in Betracht ziehen.
Praktische Tipps: Reisepass- und Reisedaten der Passagiere vorab über die Advance-Data-Programme der Airlines erfassen, Ankunftszeiten möglichst staffeln und Nicht-EU-Besucher über den Ablauf der Fingerabdruck- und Gesichtserfassung informieren, um Fehler an den Terminals zu minimieren.
Im Rahmen des Soft-Launches müssen nur 10 Prozent der berechtigten Drittstaatsangehörigen biometrische Daten erfassen lassen. Dennoch führen Ausfälle, Störungen an den Terminals und Personalmangel bereits zu erheblichen Problemen in Madrid, Barcelona und Málaga. Ab dem 9. Januar soll der Anteil der zu registrierenden Reisenden auf 35 Prozent steigen, woraufhin der ACI eine „dringende operative Überprüfung“ fordert.
Für Geschäftsreisende bedeuten die Verzögerungen verpasste Anschlussflüge und Verstöße gegen Arbeitszeitregelungen. Fluggesellschaften raten Gruppen, bei Langstreckenflügen vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, und manche beschleunigen die Abfertigung von Premium-Kunden an manuellen Schaltern. Arbeitgeber sollten längere Zwischenstopps einplanen und flexible Arbeitsmodelle für Mitarbeiter, die über Spanien reisen, in Betracht ziehen.
Praktische Tipps: Reisepass- und Reisedaten der Passagiere vorab über die Advance-Data-Programme der Airlines erfassen, Ankunftszeiten möglichst staffeln und Nicht-EU-Besucher über den Ablauf der Fingerabdruck- und Gesichtserfassung informieren, um Fehler an den Terminals zu minimieren.
Quelle: Euronews Travel