
Der Flughafen Zürich hat am 19. Dezember mit über 100.000 Passagieren an einem einzigen Tag seinen bisherigen Rekord gebrochen, wie am 20. Dezember veröffentlichte Zahlen zeigen. Der Anstieg, getrieben von transatlantischer Nachfrage und Wintersonnen-Reisen, unterstreicht die Anziehungskraft der Schweiz für Touristen und mobile Fachkräfte.
Nationalrat Andreas Gafner nutzte den Moment und reichte im Parlament einen Vorstoss ein, der einen vereinfachten Einbürgerungsweg für ausländische Unternehmer vorsieht, die Arbeitsplätze schaffen und Schweizer Steuern zahlen. Befürworter sehen darin eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden kantonalen Steueranreizen und eine Möglichkeit, mit „Start-up-Visa“ wie in Großbritannien, Frankreich und Kanada zu konkurrieren.
Tourismus- und Wirtschaftsförderungsstellen sprechen von einem positiven Kreislauf: Ein lebhafter Flughafen zieht wertvolle Besucher und Unternehmensgründer an, während eine vereinfachte Einbürgerung diese ermutigen könnte, ihre F&E-Teams dauerhaft in der Schweiz anzusiedeln. Personalverantwortliche aus den Tech- und Life-Sciences-Branchen betonen, dass schnellere Pässe den Aufwand für Aufenthaltsbewilligungen reduzieren und Ehepartnern uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen würden, was Doppelkarrieren erleichtert.
Kritiker warnen vor „Pass-Einkauf“ und bezweifeln, dass der Vorschlag die Integrationsstandards, die der Schweizer Gesellschaft zugrunde liegen, nicht verwässert. Sie fordern Schutzmechanismen wie Mindestsprachkenntnisse und Rückforderungs-Klauseln, falls ein Start-up innerhalb von fünf Jahren scheitert. Der Bundesrat hat sich noch nicht positioniert, doch Beobachter erwarten, dass das Thema bei der Überarbeitung des Bürgerrechtsgesetzes 2026 zur Sprache kommt.
Bis dahin bereiten sich die Geschäftsreisenden auf weitere Rekordtage am Flughafen Zürich über Neujahr vor. Die Flughafenbehörden empfehlen Abendgepäckaufgabe, Online-Check-in und frühzeitige Anreise – Ratschläge, die globale Mobilitätsteams an Mitarbeitende weitergeben, die aus dem Heimaturlaub zurückkehren.
Nationalrat Andreas Gafner nutzte den Moment und reichte im Parlament einen Vorstoss ein, der einen vereinfachten Einbürgerungsweg für ausländische Unternehmer vorsieht, die Arbeitsplätze schaffen und Schweizer Steuern zahlen. Befürworter sehen darin eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden kantonalen Steueranreizen und eine Möglichkeit, mit „Start-up-Visa“ wie in Großbritannien, Frankreich und Kanada zu konkurrieren.
Tourismus- und Wirtschaftsförderungsstellen sprechen von einem positiven Kreislauf: Ein lebhafter Flughafen zieht wertvolle Besucher und Unternehmensgründer an, während eine vereinfachte Einbürgerung diese ermutigen könnte, ihre F&E-Teams dauerhaft in der Schweiz anzusiedeln. Personalverantwortliche aus den Tech- und Life-Sciences-Branchen betonen, dass schnellere Pässe den Aufwand für Aufenthaltsbewilligungen reduzieren und Ehepartnern uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen würden, was Doppelkarrieren erleichtert.
Kritiker warnen vor „Pass-Einkauf“ und bezweifeln, dass der Vorschlag die Integrationsstandards, die der Schweizer Gesellschaft zugrunde liegen, nicht verwässert. Sie fordern Schutzmechanismen wie Mindestsprachkenntnisse und Rückforderungs-Klauseln, falls ein Start-up innerhalb von fünf Jahren scheitert. Der Bundesrat hat sich noch nicht positioniert, doch Beobachter erwarten, dass das Thema bei der Überarbeitung des Bürgerrechtsgesetzes 2026 zur Sprache kommt.
Bis dahin bereiten sich die Geschäftsreisenden auf weitere Rekordtage am Flughafen Zürich über Neujahr vor. Die Flughafenbehörden empfehlen Abendgepäckaufgabe, Online-Check-in und frühzeitige Anreise – Ratschläge, die globale Mobilitätsteams an Mitarbeitende weitergeben, die aus dem Heimaturlaub zurückkehren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News