
In einer Videobotschaft zum Internationalen Tag der Migranten am 18. Dezember betonten EU-Kommissar für Inneres und Migration Magnus Brunner sowie die Generaldirektorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Amy Pope, von der IOM-Zentrale in Genf aus, dass gut gesteuerte Mobilität für Europas alternde Arbeitsmärkte unverzichtbar ist.
Kommissar Brunner wies darauf hin, dass Migranten bereits heute entscheidende Fachkräftelücken in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Hightech-Produktion innerhalb der 27 EU-Mitgliedstaaten schließen. Er warnte davor, dass restriktive nationale Politiken die Wettbewerbsfähigkeit gefährden könnten. Pope hob die Bedeutung von vertrauensbildenden Maßnahmen hervor, wie transparente Visaverfahren und koordinierte Grenzmanagementsysteme – Bereiche, in denen die Schweiz, obwohl kein EU-Mitglied, durch die Schengen-Zusammenarbeit eng eingebunden ist.
Die gemeinsame Erklärung forderte die Regierungen auf, verstärkt in Integrationsprogramme zu investieren, die das Erlernen der Sprache und die Anerkennung von Qualifikationen beschleunigen. Dabei wurde das duale Ausbildungssystem der Schweiz als Vorbild hervorgehoben, das andere Länder nachahmen könnten. Für Arbeitgeber, die Mitarbeitende in Schweizer Zentren wie dem Life-Science-Cluster in Basel oder dem Fintech-Sektor in Zürich entsenden, ist die Botschaft klar: Trotz politischer Spannungen um Migrationsquoten nähern sich Brüssel und Genf in ihrer pro-mobilitätsorientierten Haltung an.
Mobilitätsverantwortliche sollten kommende Initiativen im Blick behalten, darunter ein Pilotprojekt der EU und IOM zur Talentpartnerschaft, das die Rekrutierung von MINT-Absolventen für Schweizer Multinationale, die im EU-Binnenmarkt tätig sind, erleichtern könnte.
Kommissar Brunner wies darauf hin, dass Migranten bereits heute entscheidende Fachkräftelücken in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Hightech-Produktion innerhalb der 27 EU-Mitgliedstaaten schließen. Er warnte davor, dass restriktive nationale Politiken die Wettbewerbsfähigkeit gefährden könnten. Pope hob die Bedeutung von vertrauensbildenden Maßnahmen hervor, wie transparente Visaverfahren und koordinierte Grenzmanagementsysteme – Bereiche, in denen die Schweiz, obwohl kein EU-Mitglied, durch die Schengen-Zusammenarbeit eng eingebunden ist.
Die gemeinsame Erklärung forderte die Regierungen auf, verstärkt in Integrationsprogramme zu investieren, die das Erlernen der Sprache und die Anerkennung von Qualifikationen beschleunigen. Dabei wurde das duale Ausbildungssystem der Schweiz als Vorbild hervorgehoben, das andere Länder nachahmen könnten. Für Arbeitgeber, die Mitarbeitende in Schweizer Zentren wie dem Life-Science-Cluster in Basel oder dem Fintech-Sektor in Zürich entsenden, ist die Botschaft klar: Trotz politischer Spannungen um Migrationsquoten nähern sich Brüssel und Genf in ihrer pro-mobilitätsorientierten Haltung an.
Mobilitätsverantwortliche sollten kommende Initiativen im Blick behalten, darunter ein Pilotprojekt der EU und IOM zur Talentpartnerschaft, das die Rekrutierung von MINT-Absolventen für Schweizer Multinationale, die im EU-Binnenmarkt tätig sind, erleichtern könnte.
Quelle: European Commission – DG HOME