
Während sich die Schweiz auf den verkehrsreichsten Reisetag der Feiertage am 19. Dezember vorbereitet, erwartet der Flughafen Zürich mehr als 100.000 Passagiere – ein Rekordwert, angetrieben von hoher Nachfrage sowohl für transatlantische als auch regionale Winter-Sonnen-Destinationen. Die Flughafenleitung rät Reisenden, frühzeitig anzureisen, die Abend-Gepäckaufgabe zu nutzen und die Gepäckbestimmungen für beliebte Gegenstände wie Fonduesets und Skiausrüstung genau zu prüfen.
Parallel zum Reiseanstieg hat Nationalrat Andreas Gafner eine parlamentarische Motion eingereicht, die einen vereinfachten Einbürgerungsweg für ausländische Unternehmer schaffen soll, die in der Schweiz Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen. Befürworter sehen darin eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes für Start-ups und Scale-ups, die bestehende kantonale Steueranreize ergänzen würde.
Tourismusverbände betrachten diese Entwicklungen als sich gegenseitig verstärkend: Zürichs Rolle als internationales Drehkreuz erhöht die Attraktivität der Schweiz für global mobile Talente, während eine erleichterte Einbürgerung Gründer ermutigen könnte, ihre Innovationsteams langfristig in der Schweiz anzusiedeln. Kritiker warnen jedoch, dass gelockerte Regeln „Passkauf“ fördern könnten und dies gegen soziale Absicherung abgewogen werden müsse.
Für Personalverantwortliche könnte der Vorschlag – noch in einem frühen Stadium – künftig die Zeitspanne verkürzen, in der Schlüsselpersonen die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten, was den Zugang zum EU-Markt und die Beschäftigungsrechte von Ehepartnern erleichtert. Bis dahin sollten Unternehmen weiterhin bewährte Arbeitsbewilligungsverfahren nutzen und sich auf starken Flughafenverkehr in der festlichen Hochsaison einstellen.
Parallel zum Reiseanstieg hat Nationalrat Andreas Gafner eine parlamentarische Motion eingereicht, die einen vereinfachten Einbürgerungsweg für ausländische Unternehmer schaffen soll, die in der Schweiz Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen. Befürworter sehen darin eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes für Start-ups und Scale-ups, die bestehende kantonale Steueranreize ergänzen würde.
Tourismusverbände betrachten diese Entwicklungen als sich gegenseitig verstärkend: Zürichs Rolle als internationales Drehkreuz erhöht die Attraktivität der Schweiz für global mobile Talente, während eine erleichterte Einbürgerung Gründer ermutigen könnte, ihre Innovationsteams langfristig in der Schweiz anzusiedeln. Kritiker warnen jedoch, dass gelockerte Regeln „Passkauf“ fördern könnten und dies gegen soziale Absicherung abgewogen werden müsse.
Für Personalverantwortliche könnte der Vorschlag – noch in einem frühen Stadium – künftig die Zeitspanne verkürzen, in der Schlüsselpersonen die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten, was den Zugang zum EU-Markt und die Beschäftigungsrechte von Ehepartnern erleichtert. Bis dahin sollten Unternehmen weiterhin bewährte Arbeitsbewilligungsverfahren nutzen und sich auf starken Flughafenverkehr in der festlichen Hochsaison einstellen.
Quelle: Travel and Tour World