
Die Billigfluggesellschaft Transavia France, eine Tochtergesellschaft von Air France-KLM, hat am 21. Dezember den Nonstop-Flug zwischen Las Palmas de Gran Canaria (LPA) und Bordeaux-Mérignac (BOD) wieder aufgenommen und am 22. Dezember ein Marktupdate veröffentlicht. Der wöchentliche Samstagsflug – ab 39 € One-Way – wird bis März 2026 angeboten und ergänzt die bestehenden Transavia-Verbindungen von Gran Canaria nach Paris-Orly sowie zu drei niederländischen Städten.
Die Tourismusbehörde der Kanarischen Inseln begrüßte die Wiederaufnahme der Strecke und wies darauf hin, dass Frankreich der siebtgrößte Quellmarkt für den Archipel ist, aber einer der am schnellsten wachsenden mit einem Plus von 18 % im Jahresvergleich. Bordeaux war zuletzt 2019 mit Gran Canaria verbunden; die wiederhergestellte Route soll in der ersten Saison rund 9.000 Passagiere befördern und sowohl den Urlauberverkehr als auch die wachsende französische Expat-Gemeinschaft auf der Insel unterstützen.
Für Mobilitätsmanager bietet die Verbindung LPA–BOD eine praktische Option für Führungskräfte aus den Bereichen Öl und Gas, Wein und Luftfahrt, die zwischen Südwestfrankreich und Westafrika über Gran Canarias regionales Drehkreuz pendeln. Der Flug startet um 07:00 Uhr in Bordeaux und landet um 10:20 Uhr in Las Palmas. Der Rückflug verlässt LPA um 11:10 Uhr und erreicht Bordeaux um 16:20 Uhr Ortszeit, was Weiterverbindungen am selben Tag nach Dakar und Nouakchott ermöglicht.
Die Regierung von Gran Canaria gewährt Airlines, die neue französische Strecken eröffnen, eine Rückerstattung der Landegebühr von 3 € pro Sitzplatz. Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Besucherquellen über Deutschland und Großbritannien hinaus zu diversifizieren. Branchenanalysten erwarten, dass die Konkurrenten Vueling und Volotea ähnliche Verbindungen zu Sekundärstädten für den Sommer 2026 prüfen werden.
Reisende sollten beachten, dass die Strecke mit Boeing 737-800-Flugzeugen bedient wird, die mit dem European Aviation Network (EAN) WLAN ausgestattet sind – ideal für Remote-Arbeiter, die „Workation“-Aufenthalte mit trans-europäischen Einsätzen kombinieren.
Die Tourismusbehörde der Kanarischen Inseln begrüßte die Wiederaufnahme der Strecke und wies darauf hin, dass Frankreich der siebtgrößte Quellmarkt für den Archipel ist, aber einer der am schnellsten wachsenden mit einem Plus von 18 % im Jahresvergleich. Bordeaux war zuletzt 2019 mit Gran Canaria verbunden; die wiederhergestellte Route soll in der ersten Saison rund 9.000 Passagiere befördern und sowohl den Urlauberverkehr als auch die wachsende französische Expat-Gemeinschaft auf der Insel unterstützen.
Für Mobilitätsmanager bietet die Verbindung LPA–BOD eine praktische Option für Führungskräfte aus den Bereichen Öl und Gas, Wein und Luftfahrt, die zwischen Südwestfrankreich und Westafrika über Gran Canarias regionales Drehkreuz pendeln. Der Flug startet um 07:00 Uhr in Bordeaux und landet um 10:20 Uhr in Las Palmas. Der Rückflug verlässt LPA um 11:10 Uhr und erreicht Bordeaux um 16:20 Uhr Ortszeit, was Weiterverbindungen am selben Tag nach Dakar und Nouakchott ermöglicht.
Die Regierung von Gran Canaria gewährt Airlines, die neue französische Strecken eröffnen, eine Rückerstattung der Landegebühr von 3 € pro Sitzplatz. Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Besucherquellen über Deutschland und Großbritannien hinaus zu diversifizieren. Branchenanalysten erwarten, dass die Konkurrenten Vueling und Volotea ähnliche Verbindungen zu Sekundärstädten für den Sommer 2026 prüfen werden.
Reisende sollten beachten, dass die Strecke mit Boeing 737-800-Flugzeugen bedient wird, die mit dem European Aviation Network (EAN) WLAN ausgestattet sind – ideal für Remote-Arbeiter, die „Workation“-Aufenthalte mit trans-europäischen Einsätzen kombinieren.
Quelle: Europa Press