
Reisende am Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas erlebten am 22. Dezember Sicherheitskontrollschlangen von bis zu anderthalb Stunden, da der private Dienstleister Trablisa einen unbefristeten Tarifkonflikt eskalierte. Die Olive Press berichtet, dass die Wartezeiten am Vormittag neunmal länger als üblich waren, was den spanischen Flughafenbetreiber Aena zu einer öffentlichen Entschuldigung und dem Rat veranlasste, Passagiere zu einer frühzeitigen Anreise zu ermutigen.
Barajas wickelt täglich über 1.100 Flüge ab und ist das wichtigste Drehkreuz von Iberia, weshalb sich die Verzögerungen schnell auf Inlands- und transatlantische Verbindungen auswirkten. Mehrere Flüge in die USA wurden am Gate zurückgehalten, um verspätete Passagiere aus Schengen-Verbindungen abzuwarten; Geschäftsreisende beklagten verpasste Anschlussflüge und unerwartete Hotelkosten.
Im Gegensatz zu den Azul-Gepäckstreiks richtet sich die Trablisa-Aktion gegen die Passagier-Sicherheitskontrollen und betrifft somit alle Fluggesellschaften. Aena hat das spanische Verkehrsministerium gebeten, den Einsatz von Guardia Civil-Beamten zu genehmigen, falls der Streik in die Neujahrsreisewelle hineinreicht. Die Gewerkschaften warnen jedoch, dass ein staatliches Eingreifen die Tarifautonomie verletzen würde.
Für entsandte Mitarbeiter und mobile Führungskräfte unterstreicht der Vorfall den Nutzen von vertrauenswürdigen Reisenden-Services wie Aenas Fast Track und den bald startenden biometrischen EES-Spuren – auch wenn diese Systeme auf Personal angewiesen sind. Personalabteilungen sollten ihre Notfallpläne für Reiseunterbrechungen überprüfen und sicherstellen, dass Mitarbeiter flexible Ticketoptionen haben.
Barajas wickelt täglich über 1.100 Flüge ab und ist das wichtigste Drehkreuz von Iberia, weshalb sich die Verzögerungen schnell auf Inlands- und transatlantische Verbindungen auswirkten. Mehrere Flüge in die USA wurden am Gate zurückgehalten, um verspätete Passagiere aus Schengen-Verbindungen abzuwarten; Geschäftsreisende beklagten verpasste Anschlussflüge und unerwartete Hotelkosten.
Im Gegensatz zu den Azul-Gepäckstreiks richtet sich die Trablisa-Aktion gegen die Passagier-Sicherheitskontrollen und betrifft somit alle Fluggesellschaften. Aena hat das spanische Verkehrsministerium gebeten, den Einsatz von Guardia Civil-Beamten zu genehmigen, falls der Streik in die Neujahrsreisewelle hineinreicht. Die Gewerkschaften warnen jedoch, dass ein staatliches Eingreifen die Tarifautonomie verletzen würde.
Für entsandte Mitarbeiter und mobile Führungskräfte unterstreicht der Vorfall den Nutzen von vertrauenswürdigen Reisenden-Services wie Aenas Fast Track und den bald startenden biometrischen EES-Spuren – auch wenn diese Systeme auf Personal angewiesen sind. Personalabteilungen sollten ihre Notfallpläne für Reiseunterbrechungen überprüfen und sicherstellen, dass Mitarbeiter flexible Ticketoptionen haben.
Quelle: The Olive Press