
Environment Canada hat für große Teile von Neufundland und Südost-Labrador Wintersturmwarnungen, Schneeverwehungswarnungen und besondere Wetterhinweise herausgegeben. Grund dafür ist ein Wettersystem am Weihnachtstag, das 10 bis 35 cm Schnee bringen und Böen von bis zu 110 km/h verursachen könnte. Der örtliche Meteorologe Eddie Sheerr empfiehlt in seinem Update vom 24. Dezember, nicht notwendige Fahrten zu verschieben, da die Sicht auf den freiliegenden Straßen auf nahezu null sinken wird.
Die Flughäfen in St. John’s und Gander warnen bereits vor möglichen Verspätungen und Flugausfällen am 25. und 26. Dezember. Marine Atlantic weist darauf hin, dass die Fährverbindungen zwischen North Sydney (NS) und Port aux Basques (NL) bei den prognostizierten Windverhältnissen gestrichen werden könnten. Logistikdienstleister leiten daher Feiertagsfracht über Montreal und Halifax um, um Störungen in der letzten Transportphase zu vermeiden.
Für Geschäftsreisende und Mitarbeiter, die umziehen, ist der Zeitpunkt ungünstig: Viele kehren von Jahresendaufträgen zurück oder fahren zu den Feiertagen nach Hause. Mobilitätsmanager sollten Notfall-Reiseprotokolle aktivieren, Flüge außerhalb des Sturmfensters umbuchen und Mitarbeiter an die unternehmensinternen Winterfahrregeln erinnern.
Die Behörden rechnen damit, dass sich die Lage bis zum Morgen des zweiten Weihnachtstages bessert, doch für den 27. Dezember ist ein weiteres Wettersystem möglich. Arbeitgeber in den Bereichen Offshore-Öl, Fischerei oder Bergbau sollten sich auf gestaffelte Schichtwechsel und Lieferverzögerungen einstellen. Wer verderbliche Waren transportiert, sollte Notfallpläne für alternative Häfen oder Luftfrachtoptionen überprüfen.
Obwohl der Sturm vor allem ein Wetterereignis ist, zeigt seine weitreichende Auswirkung auf Straßen-, Luft- und Seewege, wie wichtig es ist, meteorologische Daten in Risikoanalysen für Mobilität einzubeziehen – besonders in den atlantischen Provinzen Kanadas, wo winterliche Bedingungen Grenzen für Menschen und Güter tagelang schließen können.
Die Flughäfen in St. John’s und Gander warnen bereits vor möglichen Verspätungen und Flugausfällen am 25. und 26. Dezember. Marine Atlantic weist darauf hin, dass die Fährverbindungen zwischen North Sydney (NS) und Port aux Basques (NL) bei den prognostizierten Windverhältnissen gestrichen werden könnten. Logistikdienstleister leiten daher Feiertagsfracht über Montreal und Halifax um, um Störungen in der letzten Transportphase zu vermeiden.
Für Geschäftsreisende und Mitarbeiter, die umziehen, ist der Zeitpunkt ungünstig: Viele kehren von Jahresendaufträgen zurück oder fahren zu den Feiertagen nach Hause. Mobilitätsmanager sollten Notfall-Reiseprotokolle aktivieren, Flüge außerhalb des Sturmfensters umbuchen und Mitarbeiter an die unternehmensinternen Winterfahrregeln erinnern.
Die Behörden rechnen damit, dass sich die Lage bis zum Morgen des zweiten Weihnachtstages bessert, doch für den 27. Dezember ist ein weiteres Wettersystem möglich. Arbeitgeber in den Bereichen Offshore-Öl, Fischerei oder Bergbau sollten sich auf gestaffelte Schichtwechsel und Lieferverzögerungen einstellen. Wer verderbliche Waren transportiert, sollte Notfallpläne für alternative Häfen oder Luftfrachtoptionen überprüfen.
Obwohl der Sturm vor allem ein Wetterereignis ist, zeigt seine weitreichende Auswirkung auf Straßen-, Luft- und Seewege, wie wichtig es ist, meteorologische Daten in Risikoanalysen für Mobilität einzubeziehen – besonders in den atlantischen Provinzen Kanadas, wo winterliche Bedingungen Grenzen für Menschen und Güter tagelang schließen können.
Quelle: Sheerr Weather