
Die Canada Border Services Agency (CBSA) hat bestätigt, dass das Programm für Remote Area Border Crossing (RABC)-Genehmigungen am 14. September 2026 endgültig eingestellt und durch ein Telefonmeldeverfahren ersetzt wird. Jahrzehntelang ermöglichten RABC-Genehmigungen Freizeit- und Geschäftsreisenden – insbesondere Anglern, Jägern und Ferienhausbesitzern – die Einreise nach Kanada an abgelegenen Grenzstellen wie dem Northwest Angle in Minnesota oder entlang des Lake Superior, ohne sich persönlich bei einem Grenzbeamten vorzustellen.
Nach dem neuen Modell müssen Reisende unmittelbar nach der Einreise eine festgelegte CBSA-Telefonnummer anrufen, um Passdaten, Reisepläne und auf Anfrage unterstützende Dokumente zu übermitteln. Bei Risikofaktoren kann weiterhin eine persönliche Vorsprache angeordnet werden. Die CBSA betont, dass diese Änderung die Grenzverwaltung modernisieren, die Einsatzkräfte für risikoreichere Aufgaben freisetzen und abgelegene Grenzübergänge an das bereits in einigen maritimen und Kleinflugzeug-Korridoren genutzte Telefonmeldeverfahren anpassen wird.
Lokale US-Politiker und Tourismusanbieter äußern Bedenken, dass schlechte Mobilfunkabdeckung Besucher abschrecken könnte. Die Resortbesitzer im Northwest Angle, die auf kanadische Fischgründe angewiesen sind, fürchten Einnahmeverluste, falls der Prozess als umständlich wahrgenommen wird. Die CBSA erklärt, dass derzeit Konsultationen laufen, um in Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften, Gemeinden und dem US-Zoll- und Grenzschutz Telefonmeldekioske und Beschilderungen einzurichten.
Für kanadische Unternehmen bedeutet die Neuerung, die Reiserichtlinien für Mitarbeiter zu überprüfen. Firmen, die Personal zu Service-Lodges, Minen oder Infrastrukturprojekten in abgelegenen Regionen entsenden, sollten Reisende über die neue Regelung informieren, sicherstellen, dass sie Satellitentelefone bei schlechter Netzabdeckung mitführen, und zusätzliche Zeitpuffer in die Reisepläne einbauen. Ein Versäumnis der Meldung stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Zollgesetz dar und kann zu Geldstrafen oder Beschlagnahmungen führen.
Praktische Tipps: 1) Prüfen Sie, ob Ihr geplanter Grenzübergang in der ehemaligen RABC-Zone liegt, 2) speichern Sie die CBSA-Meldehotline vorab im Telefon, 3) halten Sie Pässe, Bootsregistrierung und gegebenenfalls Arbeitserlaubnisse vor dem Anruf bereit, und 4) verfolgen Sie die Social-Media-Kanäle der CBSA für die endgültige Liste der Meldeorte, die Anfang 2026 veröffentlicht wird.
Nach dem neuen Modell müssen Reisende unmittelbar nach der Einreise eine festgelegte CBSA-Telefonnummer anrufen, um Passdaten, Reisepläne und auf Anfrage unterstützende Dokumente zu übermitteln. Bei Risikofaktoren kann weiterhin eine persönliche Vorsprache angeordnet werden. Die CBSA betont, dass diese Änderung die Grenzverwaltung modernisieren, die Einsatzkräfte für risikoreichere Aufgaben freisetzen und abgelegene Grenzübergänge an das bereits in einigen maritimen und Kleinflugzeug-Korridoren genutzte Telefonmeldeverfahren anpassen wird.
Lokale US-Politiker und Tourismusanbieter äußern Bedenken, dass schlechte Mobilfunkabdeckung Besucher abschrecken könnte. Die Resortbesitzer im Northwest Angle, die auf kanadische Fischgründe angewiesen sind, fürchten Einnahmeverluste, falls der Prozess als umständlich wahrgenommen wird. Die CBSA erklärt, dass derzeit Konsultationen laufen, um in Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften, Gemeinden und dem US-Zoll- und Grenzschutz Telefonmeldekioske und Beschilderungen einzurichten.
Für kanadische Unternehmen bedeutet die Neuerung, die Reiserichtlinien für Mitarbeiter zu überprüfen. Firmen, die Personal zu Service-Lodges, Minen oder Infrastrukturprojekten in abgelegenen Regionen entsenden, sollten Reisende über die neue Regelung informieren, sicherstellen, dass sie Satellitentelefone bei schlechter Netzabdeckung mitführen, und zusätzliche Zeitpuffer in die Reisepläne einbauen. Ein Versäumnis der Meldung stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Zollgesetz dar und kann zu Geldstrafen oder Beschlagnahmungen führen.
Praktische Tipps: 1) Prüfen Sie, ob Ihr geplanter Grenzübergang in der ehemaligen RABC-Zone liegt, 2) speichern Sie die CBSA-Meldehotline vorab im Telefon, 3) halten Sie Pässe, Bootsregistrierung und gegebenenfalls Arbeitserlaubnisse vor dem Anruf bereit, und 4) verfolgen Sie die Social-Media-Kanäle der CBSA für die endgültige Liste der Meldeorte, die Anfang 2026 veröffentlicht wird.
Quelle: Travel and Tour World
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