
Reisende in Finnland, die eine China-Reise planen, erhalten gute Nachrichten: Das chinesische Visumantragszentrum in Helsinki hat angekündigt, dass ab dem 23. Dezember 2025 bei Visa für Aufenthalte von bis zu 180 Tagen keine Fingerabdrücke mehr erforderlich sind. Die biometrische Ausnahmeregelung gilt für die häufigsten Kategorien – Touristenvisum (L), Geschäftsvisum (M) und Familienbesuch (Q2/S2) – und bleibt bis zum 31. Dezember 2026 in Kraft.
Peking erklärt, dass diese Maßnahme die Mobilität erleichtern und den bilateralen Geschäftsreiseverkehr in der Zeit nach der Pandemie wiederbeleben soll. Die Nachfrage finnischer Unternehmen ist seit der Wiederaufnahme der direkten Finnair-Flüge nach Shanghai und Guangzhou stark gestiegen, doch Führungskräfte beklagten, dass Termine zur Fingerabdrucknahme die Bearbeitungszeiten verlängerten. Durch den Wegfall dieser Pflicht soll ein typischer Antragstermin von 30 Minuten auf unter zehn Minuten verkürzt werden.
Langzeitvisa (D, J1, Q1, S1, X1, Z) erfordern weiterhin biometrische Daten, da Aufenthaltsgenehmigungen erst nach der Einreise ausgestellt werden. Sicherheitsbehörden beider Länder bestätigten, dass der Austausch von Hintergrundprüfungen unverändert bleibt.
Für Mobility Manager ist die Botschaft klar: Reisegenehmigungsprozesse müssen an die verkürzten Bearbeitungszeiten angepasst werden, und Reisende sollten darauf hingewiesen werden, dass die Ausnahmeregelung nur für Anträge in Helsinki gilt. Anträge in Stockholm, Tallinn oder Peking unterliegen weiterhin den jeweiligen lokalen Vorschriften. Unternehmen, die Visadienste outsourcen, sollten ihre Service-Level-Agreements neu verhandeln, da künftig für die meisten Reisen eine reine Kurierabwicklung ausreicht.
Blickt man in die Zukunft, deutete die chinesische Botschaft an, dass das Pilotprojekt bei niedrigen Betrugsraten als Modell für andere nordische Länder dienen könnte. Finnische Behörden begrüßen die Entwicklung im Stillen, da sie gut zu Finnlands eigener Strategie für reibungslose digitale Grenzprozesse passt.
Peking erklärt, dass diese Maßnahme die Mobilität erleichtern und den bilateralen Geschäftsreiseverkehr in der Zeit nach der Pandemie wiederbeleben soll. Die Nachfrage finnischer Unternehmen ist seit der Wiederaufnahme der direkten Finnair-Flüge nach Shanghai und Guangzhou stark gestiegen, doch Führungskräfte beklagten, dass Termine zur Fingerabdrucknahme die Bearbeitungszeiten verlängerten. Durch den Wegfall dieser Pflicht soll ein typischer Antragstermin von 30 Minuten auf unter zehn Minuten verkürzt werden.
Langzeitvisa (D, J1, Q1, S1, X1, Z) erfordern weiterhin biometrische Daten, da Aufenthaltsgenehmigungen erst nach der Einreise ausgestellt werden. Sicherheitsbehörden beider Länder bestätigten, dass der Austausch von Hintergrundprüfungen unverändert bleibt.
Für Mobility Manager ist die Botschaft klar: Reisegenehmigungsprozesse müssen an die verkürzten Bearbeitungszeiten angepasst werden, und Reisende sollten darauf hingewiesen werden, dass die Ausnahmeregelung nur für Anträge in Helsinki gilt. Anträge in Stockholm, Tallinn oder Peking unterliegen weiterhin den jeweiligen lokalen Vorschriften. Unternehmen, die Visadienste outsourcen, sollten ihre Service-Level-Agreements neu verhandeln, da künftig für die meisten Reisen eine reine Kurierabwicklung ausreicht.
Blickt man in die Zukunft, deutete die chinesische Botschaft an, dass das Pilotprojekt bei niedrigen Betrugsraten als Modell für andere nordische Länder dienen könnte. Finnische Behörden begrüßen die Entwicklung im Stillen, da sie gut zu Finnlands eigener Strategie für reibungslose digitale Grenzprozesse passt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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