
Reisende, die am 23. Dezember im Chinesischen Visumantragszentrum (CVASC) in Helsinki ihren Antrag stellten, erhielten ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Peking hat die Fingerabdruckpflicht für Kurzzeitvisa (bis zu 180 Tage), die in Finnland ausgestellt werden, bis zum 31. Dezember 2026 aufgehoben. Die Regelung gilt für die beliebtesten Kategorien: Geschäftsvisa (M), Touristenvisa (L) und Familienbesuche (Q2/S2).
Für Langzeitvisa – wie Arbeitsvisa (Z), Studentenvisa (X1) oder Journalistenvisa (J1) – müssen weiterhin biometrische Daten abgegeben werden. Die chinesischen Behörden erklären, dass diese Maßnahme den bilateralen Geschäftsreiseverkehr und den persönlichen Austausch in der Post-Pandemie-Zeit beleben soll. Ähnliche Pilotprojekte wurden bereits in diesem Jahr in Deutschland und Frankreich gestartet.
Für finnische Unternehmen mit Lieferkettenverbindungen oder Joint Ventures in China beseitigt der Verzicht auf die Fingerabdrücke eine logistische Hürde, da Mitarbeiter bisher persönlich nach Helsinki reisen mussten, um biometrische Daten abzugeben. Mobilitätsteams können nun elektronische Pakete für den Kurierversand vorbereiten, was die Antragsdauer verkürzt und Kosten senkt.
Reisende sollten jedoch beachten, dass bei Aufenthalten über 30 Tagen weiterhin Fingerabdrücke bei der Einreise genommen werden und dass China für bestimmte sensible Bereiche verpflichtende Konsulatsgespräche beibehält. Erfahrene Visa-Anbieter warnen, dass die Termine im CVASC schnell ausgebucht sein könnten, sobald sich die Neuigkeit verbreitet; eine frühzeitige Buchung ist für Reisen im Januar daher unerlässlich.
Personalabteilungen sollten ihre internen Visarichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter daran erinnern, dass Reisepässe mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig sein und zwei freie Visaseiten enthalten müssen, auch wenn die Fingerabdrücke vorübergehend entfallen.
Für Langzeitvisa – wie Arbeitsvisa (Z), Studentenvisa (X1) oder Journalistenvisa (J1) – müssen weiterhin biometrische Daten abgegeben werden. Die chinesischen Behörden erklären, dass diese Maßnahme den bilateralen Geschäftsreiseverkehr und den persönlichen Austausch in der Post-Pandemie-Zeit beleben soll. Ähnliche Pilotprojekte wurden bereits in diesem Jahr in Deutschland und Frankreich gestartet.
Für finnische Unternehmen mit Lieferkettenverbindungen oder Joint Ventures in China beseitigt der Verzicht auf die Fingerabdrücke eine logistische Hürde, da Mitarbeiter bisher persönlich nach Helsinki reisen mussten, um biometrische Daten abzugeben. Mobilitätsteams können nun elektronische Pakete für den Kurierversand vorbereiten, was die Antragsdauer verkürzt und Kosten senkt.
Reisende sollten jedoch beachten, dass bei Aufenthalten über 30 Tagen weiterhin Fingerabdrücke bei der Einreise genommen werden und dass China für bestimmte sensible Bereiche verpflichtende Konsulatsgespräche beibehält. Erfahrene Visa-Anbieter warnen, dass die Termine im CVASC schnell ausgebucht sein könnten, sobald sich die Neuigkeit verbreitet; eine frühzeitige Buchung ist für Reisen im Januar daher unerlässlich.
Personalabteilungen sollten ihre internen Visarichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter daran erinnern, dass Reisepässe mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig sein und zwei freie Visaseiten enthalten müssen, auch wenn die Fingerabdrücke vorübergehend entfallen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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