
Die Mitarbeiter von Azul Handling, die Ryanair-Flugzeuge betreuen, setzten ihren rollierenden Streik am 26. Dezember fort, was Teile von Teneriffa Süd lahmlegte und an 11 weiteren Ryanair-Standorten, darunter Alicante, Barcelona-El Prat, Madrid-Barajas und Palma de Mallorca, zu langen Warteschlangen führte. Die Aktion, die jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag bis zum 31. Dezember läuft, ist in drei Zeitblöcke unterteilt: 05:00–09:00, 12:00–15:00 und 21:00–00:00.
Die Beschäftigten fordern gleiche Bezahlung wie andere Bodenabfertiger, garantierte Mindestarbeitszeiten und Zuschläge für Wochenendschichten. Ryanair gibt an, den vollen Flugplan aufrechterhalten zu wollen, räumt jedoch ein, dass es insbesondere auf stark frequentierten Urlaubsstrecken nach Großbritannien, Deutschland und dem spanischen Festland zu Verzögerungen beim Gepäckladen und bei der Flugzeugabfertigung kommen kann.
Die Tourismusverantwortlichen der Kanarischen Inseln befürchten einen Imageschaden, da der Archipel auf seine geschäftigste Woche des Jahres zusteuert. Laut dem lokalen Sender RTVC sind zwischen dem 24. Dezember und dem 2. Januar mehr als 12.000 Flüge auf den Inseln geplant. Hoteliers berichten von zunehmender Sorge bei Gästen und haben flexible Check-in-Zeiten verlängert, um späte Ankünfte abzufedern.
Für Firmen-Mobilitätsteams besteht das größte Risiko in verpassten Anschlussflügen in Madrid oder Barcelona, was bei Reisenden mit befristeten Visa zu Problemen mit der Schengen-Aufenthaltsdauer führen kann. Unternehmen wird geraten, Bordkarten und Verspätungsbescheinigungen für Steuer- und Fürsorgezwecke aufzubewahren.
Die spanischen Vermittlungsstellen haben beide Seiten zu neuen Gesprächen am 28. Dezember eingeladen, doch die Gewerkschaften bestehen darauf, dass eine Einigung auch die Personalstärke vor dem Sommerflugplan 2026 regeln muss, wenn Ryanair plant, zwei weitere Flugzeuge in Málaga und Sevilla zu stationieren.
Die Beschäftigten fordern gleiche Bezahlung wie andere Bodenabfertiger, garantierte Mindestarbeitszeiten und Zuschläge für Wochenendschichten. Ryanair gibt an, den vollen Flugplan aufrechterhalten zu wollen, räumt jedoch ein, dass es insbesondere auf stark frequentierten Urlaubsstrecken nach Großbritannien, Deutschland und dem spanischen Festland zu Verzögerungen beim Gepäckladen und bei der Flugzeugabfertigung kommen kann.
Die Tourismusverantwortlichen der Kanarischen Inseln befürchten einen Imageschaden, da der Archipel auf seine geschäftigste Woche des Jahres zusteuert. Laut dem lokalen Sender RTVC sind zwischen dem 24. Dezember und dem 2. Januar mehr als 12.000 Flüge auf den Inseln geplant. Hoteliers berichten von zunehmender Sorge bei Gästen und haben flexible Check-in-Zeiten verlängert, um späte Ankünfte abzufedern.
Für Firmen-Mobilitätsteams besteht das größte Risiko in verpassten Anschlussflügen in Madrid oder Barcelona, was bei Reisenden mit befristeten Visa zu Problemen mit der Schengen-Aufenthaltsdauer führen kann. Unternehmen wird geraten, Bordkarten und Verspätungsbescheinigungen für Steuer- und Fürsorgezwecke aufzubewahren.
Die spanischen Vermittlungsstellen haben beide Seiten zu neuen Gesprächen am 28. Dezember eingeladen, doch die Gewerkschaften bestehen darauf, dass eine Einigung auch die Personalstärke vor dem Sommerflugplan 2026 regeln muss, wenn Ryanair plant, zwei weitere Flugzeuge in Málaga und Sevilla zu stationieren.
Quelle: Radio Televisión Canaria (RTVC)