
In einer überraschenden Weihnachtsüberraschung für spanische Reisende und die Unternehmen, die sie befördern, hat Peking bestätigt, dass spanische Staatsbürger ab dem 1. Januar 2026 für Aufenthalte von bis zu 15 Tagen visafrei nach Festlandchina einreisen dürfen. Diese Maßnahme ist Teil eines größeren Pilotprojekts, das bereits mehrere EU-Staaten umfasst und darauf abzielt, den Geschäfts- und Freizeitverkehr auf das Niveau vor der Pandemie zurückzuführen.
Die am 26. Dezember veröffentlichte Ankündigung macht es für Inhaber spanischer Reisepässe überflüssig, das übliche 60-Euro-Touristenvisum vom Typ L oder das teurere Geschäftsvisum vom Typ M für kurze Meetings, Marktbesuche oder Messeaufenthalte zu beantragen. Reisende müssen weiterhin die Online-Ankunftserklärung Chinas ausfüllen und können aufgefordert werden, einen Nachweis über die Weiterreise innerhalb der 15-Tage-Frist vorzulegen, aber Konsulatstermine und Einladungsschreiben entfallen sofort.
Der Zeitpunkt ist besonders wichtig für spanische Firmen mit Lieferkettenverbindungen in Guangdong, Shanghai und Tianjin, von denen viele mit begrenzten Terminen in den chinesischen Visa-Zentren in Madrid und Barcelona zu kämpfen hatten. Mobility-Manager schätzen eine sofortige Ersparnis von mindestens zwei Wochen bei der Reiseplanung und rund 250 Euro pro Reisendem, wenn man die Kurierkosten berücksichtigt.
Auch der Tourismussektor erwartet einen Aufschwung. China war vor Covid der zweitgrößte Langstrecken-Auslandsmarkt Spaniens, doch die Ankünfte brachen zwischen 2020 und 2023 um 70 % ein. Fluggesellschaften wie Iberia und Air China prüfen bereits zusätzliche Flüge für den Frühjahrsflugplan, während Hotelketten in Madrid und Barcelona mit einem entsprechenden Wachstum bei chinesischen Besuchern rechnen, wenn das Pilotprojekt im nächsten Herbst evaluiert wird.
HR- und Global-Mobility-Teams sollten beachten, dass der Verzicht nur Geschäfts- und touristische Aktivitäten abdeckt. Technische Arbeiten, Medienaufträge und Aufenthalte über 15 Tage hinaus erfordern weiterhin das passende Visum der Kategorien Z, J oder F. Unternehmen, die 2026 Personal für längere Projekte rotieren lassen wollen, sollten daher die bestehenden Einwanderungsprozesse beibehalten und mögliche politische Anpassungen Pekings nach dem sechsmonatigen Pilotprojekt genau beobachten.
Die am 26. Dezember veröffentlichte Ankündigung macht es für Inhaber spanischer Reisepässe überflüssig, das übliche 60-Euro-Touristenvisum vom Typ L oder das teurere Geschäftsvisum vom Typ M für kurze Meetings, Marktbesuche oder Messeaufenthalte zu beantragen. Reisende müssen weiterhin die Online-Ankunftserklärung Chinas ausfüllen und können aufgefordert werden, einen Nachweis über die Weiterreise innerhalb der 15-Tage-Frist vorzulegen, aber Konsulatstermine und Einladungsschreiben entfallen sofort.
Der Zeitpunkt ist besonders wichtig für spanische Firmen mit Lieferkettenverbindungen in Guangdong, Shanghai und Tianjin, von denen viele mit begrenzten Terminen in den chinesischen Visa-Zentren in Madrid und Barcelona zu kämpfen hatten. Mobility-Manager schätzen eine sofortige Ersparnis von mindestens zwei Wochen bei der Reiseplanung und rund 250 Euro pro Reisendem, wenn man die Kurierkosten berücksichtigt.
Auch der Tourismussektor erwartet einen Aufschwung. China war vor Covid der zweitgrößte Langstrecken-Auslandsmarkt Spaniens, doch die Ankünfte brachen zwischen 2020 und 2023 um 70 % ein. Fluggesellschaften wie Iberia und Air China prüfen bereits zusätzliche Flüge für den Frühjahrsflugplan, während Hotelketten in Madrid und Barcelona mit einem entsprechenden Wachstum bei chinesischen Besuchern rechnen, wenn das Pilotprojekt im nächsten Herbst evaluiert wird.
HR- und Global-Mobility-Teams sollten beachten, dass der Verzicht nur Geschäfts- und touristische Aktivitäten abdeckt. Technische Arbeiten, Medienaufträge und Aufenthalte über 15 Tage hinaus erfordern weiterhin das passende Visum der Kategorien Z, J oder F. Unternehmen, die 2026 Personal für längere Projekte rotieren lassen wollen, sollten daher die bestehenden Einwanderungsprozesse beibehalten und mögliche politische Anpassungen Pekings nach dem sechsmonatigen Pilotprojekt genau beobachten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News