
Der spanische Flughafenbetreiber Aena erwartet zwischen Freitag, dem 26., und Sonntag, dem 28. Dezember insgesamt 16.428 Flugbewegungen, was einem Anstieg von 3,2 % im Vergleich zum entsprechenden Wochenende 2024 entspricht. An der Spitze steht der Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas mit 3.292 Flugbewegungen, gefolgt von Barcelona-El Prat (2.753) und Málaga-Costa del Sol (1.285).
Die Zahlen zeigen, dass die Nachfrage in der Ferienzeit trotz gleichzeitiger Streiks im Bodenservice am Flughafen Barajas und bei Ryanair-Basen robust bleibt. Für den gesamten Weihnachtszeitraum (19. Dezember bis 7. Januar) prognostiziert Aena 101.793 Flüge, ein Plus von 7,8 % im Jahresvergleich.
Aena führt das Wachstum auf eine starke Nachfrage im Freizeitverkehr nach Lateinamerika und Nordafrika sowie auf eine Erholung der chinesischen und US-amerikanischen Ankünfte zurück. Die Fluggesellschaften haben ihre Kapazitäten weitgehend auf das Vorkrisenniveau zurückgefahren und setzen auf den Hauptstrecken größere Flugzeuge ein; Iberia hat beispielsweise mehrere Flüge nach Bogotá und Miami auf A350-900 umgestellt.
Für Mobilitätsmanager ist vor allem mit möglichen Engpässen am Terminal 4 in Madrid und Terminal 1 in Barcelona während der Spitzenabflugzeiten (07:00–09:00 und 17:00–20:00 Uhr) zu rechnen. Aena empfiehlt Passagieren mit Zugang zu Premium-Schaltern, drei Stunden vor Abflug anzureisen, und warnt, dass streikbedingte Störungen sich bei schlechtem Wetter noch verschärfen könnten.
Reisende mit besonders wichtigen Terminen sollten in Erwägung ziehen, regionale Flughäfen wie Valencia oder Santiago zu nutzen, wo laut der Echtzeit-App von Aena noch Kapazitäten vorhanden sind und die Sicherheitskontrollen selten länger als 15 Minuten dauern.
Die Zahlen zeigen, dass die Nachfrage in der Ferienzeit trotz gleichzeitiger Streiks im Bodenservice am Flughafen Barajas und bei Ryanair-Basen robust bleibt. Für den gesamten Weihnachtszeitraum (19. Dezember bis 7. Januar) prognostiziert Aena 101.793 Flüge, ein Plus von 7,8 % im Jahresvergleich.
Aena führt das Wachstum auf eine starke Nachfrage im Freizeitverkehr nach Lateinamerika und Nordafrika sowie auf eine Erholung der chinesischen und US-amerikanischen Ankünfte zurück. Die Fluggesellschaften haben ihre Kapazitäten weitgehend auf das Vorkrisenniveau zurückgefahren und setzen auf den Hauptstrecken größere Flugzeuge ein; Iberia hat beispielsweise mehrere Flüge nach Bogotá und Miami auf A350-900 umgestellt.
Für Mobilitätsmanager ist vor allem mit möglichen Engpässen am Terminal 4 in Madrid und Terminal 1 in Barcelona während der Spitzenabflugzeiten (07:00–09:00 und 17:00–20:00 Uhr) zu rechnen. Aena empfiehlt Passagieren mit Zugang zu Premium-Schaltern, drei Stunden vor Abflug anzureisen, und warnt, dass streikbedingte Störungen sich bei schlechtem Wetter noch verschärfen könnten.
Reisende mit besonders wichtigen Terminen sollten in Erwägung ziehen, regionale Flughäfen wie Valencia oder Santiago zu nutzen, wo laut der Echtzeit-App von Aena noch Kapazitäten vorhanden sind und die Sicherheitskontrollen selten länger als 15 Minuten dauern.
Quelle: Europa Press
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