
Das Innenministerium hat die neueste Tabelle „Kleine Bootsankünfte: letzte 7 Tage“ veröffentlicht, aktualisiert am 27. Dezember. Die Daten bestätigen, dass am 20. Dezember 803 Migranten in 13 kleinen Booten ankamen – der höchste Tageswert im Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2018. Am 21. sowie vom 23. bis 26. Dezember wurden aufgrund rauer Wintersee keine Überfahrten registriert.
Der Anstieg bringt die vorläufige Gesamtzahl für 2025 auf 41.455 Ankünfte, nur 9 % unter dem Rekordwert von 45.774 aus dem Jahr 2022. Minister betonen, dass neue bilaterale Abkommen mit Frankreich und Griechenland sowie strengere Strafen im Rahmen des Border Security Act 2025 Schleuser abschrecken werden. Oppositionsabgeordnete sehen in den Zahlen hingegen ein deutliches Zeichen für anhaltende politische Versäumnisse.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Umzüge sind diese Zahlen relevant, da ein weiterer Anstieg die Rückstände bei Fällen im Innenministerium vergrößern und die Bearbeitungszeiten für legitime Arbeits- und Familienvisa verlängern könnte, da Personal für Asylverfahren umgeschichtet wird. Bereits Ende Dezember haben sich die Bearbeitungszeiten für reguläre Skilled-Worker-Visa von drei auf fünf Wochen verlängert.
Praktischer Hinweis: Unternehmen sollten für das erste Quartal 2026 mit zusätzlichen Gebühren für Priority- oder Super-Priority-Verfahren bei der Einstellung von Nicht-EU-Beschäftigten kalkulieren und ihre umziehenden Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die Biometrische Aufenthaltserlaubnis (BRP)-Registrierungen in Croydon und Sheffield aufgrund der Feiertagssaison Verzögerungen aufweisen. Firmen in der Nähe der Kanalhäfen überprüfen zudem ihre Fürsorgepläne für den Fall von Verkehrsbehinderungen durch Migrantenkontrollen.
Der Anstieg bringt die vorläufige Gesamtzahl für 2025 auf 41.455 Ankünfte, nur 9 % unter dem Rekordwert von 45.774 aus dem Jahr 2022. Minister betonen, dass neue bilaterale Abkommen mit Frankreich und Griechenland sowie strengere Strafen im Rahmen des Border Security Act 2025 Schleuser abschrecken werden. Oppositionsabgeordnete sehen in den Zahlen hingegen ein deutliches Zeichen für anhaltende politische Versäumnisse.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Umzüge sind diese Zahlen relevant, da ein weiterer Anstieg die Rückstände bei Fällen im Innenministerium vergrößern und die Bearbeitungszeiten für legitime Arbeits- und Familienvisa verlängern könnte, da Personal für Asylverfahren umgeschichtet wird. Bereits Ende Dezember haben sich die Bearbeitungszeiten für reguläre Skilled-Worker-Visa von drei auf fünf Wochen verlängert.
Praktischer Hinweis: Unternehmen sollten für das erste Quartal 2026 mit zusätzlichen Gebühren für Priority- oder Super-Priority-Verfahren bei der Einstellung von Nicht-EU-Beschäftigten kalkulieren und ihre umziehenden Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die Biometrische Aufenthaltserlaubnis (BRP)-Registrierungen in Croydon und Sheffield aufgrund der Feiertagssaison Verzögerungen aufweisen. Firmen in der Nähe der Kanalhäfen überprüfen zudem ihre Fürsorgepläne für den Fall von Verkehrsbehinderungen durch Migrantenkontrollen.