
Der lange erwartete „große Ausbruch“ Großbritanniens setzte am 24. Dezember mit voller Wucht ein und sorgte für die stärkste Tagesbewegung von Menschen seit der Zeit vor Covid im Jahr 2019. Die Verkehrsanalysten von INRIX und der RAC registrierten über 21 Millionen Autofahrten, während Network Rail meldete, dass die Züge in südlicher Richtung bis zum Nachmittag mit 110 % der gebuchten Kapazität unterwegs waren. Heathrow, Gatwick und Manchester setzten zusätzliche Grenzschutzbeamte ein, um die E-Gates offen zu halten, doch die durchschnittlichen Wartezeiten bei der Passkontrolle erreichten zu Spitzenzeiten dennoch 40 Minuten.
Der Straßenverkehr stockte am schlimmsten auf der M25 im Uhrzeigersinn zwischen den Anschlussstellen 10 und 16, wo die Durchschnittsgeschwindigkeit fünf Stunden lang unter 40 km/h fiel. Auch Bahnreisende hatten wenig Glück: Nach 20 Uhr führten Bauarbeiten zu Sperrungen wichtiger Hauptstrecken, was viele Reisende zu kurzfristigen Busverbindungen zwang. Fluggesellschaften setzten größere Flugzeuge ein – easyJet ersetzte auf der Strecke Gatwick-Teneriffa den üblichen A320 durch einen Airbus A321neo –, um Kapazitätsverluste durch Abstandsregeln im Flugverkehr auszugleichen.
Für Manager globaler Mobilität ist die Botschaft klar: Planen Sie für die Rückkehr am zweiten Weihnachtsfeiertag mehr Pufferzeit ein. Mitarbeiter mit festen Arbeitsbeginn-Terminen Anfang Januar sollten den Rückreiseansturm am Abend des 2. Januar meiden, wenn laut AA ähnliche Verkehrsaufkommen wie am 24. Dezember erwartet werden. Arbeitgeber sollten zudem ihre Entsandten daran erinnern, dass die meisten UK Visa & Immigration (UKVI) Servicezentren bis zum 29. Dezember geschlossen sind, was Anfragen zu biometrischen Aufenthaltstiteln (BRP) im Land verzögern kann.
Der diesjährige Ansturm gibt einen Vorgeschmack auf 2026, wenn das neue EU-Ein- und Ausreisesystem Fingerabdruck- und Gesichtserkennung bei jeder Reise zwischen Großbritannien und dem Schengen-Raum einführen wird. Fluggesellschaften und Unternehmen müssen dann längere Wartezeiten in ihre Reiseplanung einbeziehen, um teure Anschlussverluste zu vermeiden.
Kurzfristig raten die Behörden Reisenden, die vor Neujahr zurückkehren, die aktuellen Straßen- und Bahnverkehrsmeldungen zu prüfen. Für den 26. und 27. Dezember sind starke Fröste angekündigt, die die Staus verschärfen könnten, falls Streudienste die verstopften Hauptverkehrsadern nicht erreichen können.
Der Straßenverkehr stockte am schlimmsten auf der M25 im Uhrzeigersinn zwischen den Anschlussstellen 10 und 16, wo die Durchschnittsgeschwindigkeit fünf Stunden lang unter 40 km/h fiel. Auch Bahnreisende hatten wenig Glück: Nach 20 Uhr führten Bauarbeiten zu Sperrungen wichtiger Hauptstrecken, was viele Reisende zu kurzfristigen Busverbindungen zwang. Fluggesellschaften setzten größere Flugzeuge ein – easyJet ersetzte auf der Strecke Gatwick-Teneriffa den üblichen A320 durch einen Airbus A321neo –, um Kapazitätsverluste durch Abstandsregeln im Flugverkehr auszugleichen.
Für Manager globaler Mobilität ist die Botschaft klar: Planen Sie für die Rückkehr am zweiten Weihnachtsfeiertag mehr Pufferzeit ein. Mitarbeiter mit festen Arbeitsbeginn-Terminen Anfang Januar sollten den Rückreiseansturm am Abend des 2. Januar meiden, wenn laut AA ähnliche Verkehrsaufkommen wie am 24. Dezember erwartet werden. Arbeitgeber sollten zudem ihre Entsandten daran erinnern, dass die meisten UK Visa & Immigration (UKVI) Servicezentren bis zum 29. Dezember geschlossen sind, was Anfragen zu biometrischen Aufenthaltstiteln (BRP) im Land verzögern kann.
Der diesjährige Ansturm gibt einen Vorgeschmack auf 2026, wenn das neue EU-Ein- und Ausreisesystem Fingerabdruck- und Gesichtserkennung bei jeder Reise zwischen Großbritannien und dem Schengen-Raum einführen wird. Fluggesellschaften und Unternehmen müssen dann längere Wartezeiten in ihre Reiseplanung einbeziehen, um teure Anschlussverluste zu vermeiden.
Kurzfristig raten die Behörden Reisenden, die vor Neujahr zurückkehren, die aktuellen Straßen- und Bahnverkehrsmeldungen zu prüfen. Für den 26. und 27. Dezember sind starke Fröste angekündigt, die die Staus verschärfen könnten, falls Streudienste die verstopften Hauptverkehrsadern nicht erreichen können.
Quelle: The Guardian
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