
Nur noch drei Tage bis zum 1. Januar 2026: Die VAE führen ein wegweisendes Paket von Regelungen ein, das nahezu jeden Haushalt von Expats betrifft. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen der erste persönliche Einkommensteuertarif des Landes, eine verpflichtende Genehmigung für alle, die mit Social-Media-Inhalten Geld verdienen, sowie Änderungen im Wochenendgebet- und Schulzeitplan.
Obwohl der Steuersatz von 5 Prozent auf den ersten Blick moderat wirkt, warnen Experten für globale Mobilität davor, dass die Kosten durch zuschlagspflichtige Abgaben auf Emiratsebene und Wohnungszuschüsse deutlich steigen könnten. Arbeitgeber mit Steuerangleichungsrichtlinien müssen diese Woche neue Bruttoberechnungen durchführen, um die Einsätze für 2026 korrekt zu budgetieren.
Die Social-Media-Genehmigung betrifft tausende Freelancer, die ihr Einkommen durch gesponserte Beiträge aufbessern. Visakategorien wie die neuen Entertainment- und Event-Visa könnten eine beschleunigte Genehmigung ermöglichen, doch Details sind noch spärlich. Unternehmen, die Expat-Mitarbeiter als Markenbotschafter einsetzen, sollten sicherstellen, dass ihre Firmenlizenzen Online-Werbung abdecken.
Weitere Bestandteile der Reform – etwa das erweiterte Verbot von Einwegplastik und eine Zuckersteuer – haben zwar kaum direkte Auswirkungen auf die Mobilität, könnten aber die Lebenshaltungskosten erhöhen und damit die Härtezuschüsse beeinflussen. Schulen, die den Freitagstundenplan anpassen, könnten die Familienbetreuung für entsandte Mitarbeiter mit Kindern erschweren.
Die Regierungsportale für die Einkommensteuerregistrierung sollen am 2. Januar öffnen. Mobilitätsmanager werden empfohlen, Mitarbeiter über ihre Meldepflichten zu informieren und die Orientierungspakete für Neuankömmlinge entsprechend zu aktualisieren.
Obwohl der Steuersatz von 5 Prozent auf den ersten Blick moderat wirkt, warnen Experten für globale Mobilität davor, dass die Kosten durch zuschlagspflichtige Abgaben auf Emiratsebene und Wohnungszuschüsse deutlich steigen könnten. Arbeitgeber mit Steuerangleichungsrichtlinien müssen diese Woche neue Bruttoberechnungen durchführen, um die Einsätze für 2026 korrekt zu budgetieren.
Die Social-Media-Genehmigung betrifft tausende Freelancer, die ihr Einkommen durch gesponserte Beiträge aufbessern. Visakategorien wie die neuen Entertainment- und Event-Visa könnten eine beschleunigte Genehmigung ermöglichen, doch Details sind noch spärlich. Unternehmen, die Expat-Mitarbeiter als Markenbotschafter einsetzen, sollten sicherstellen, dass ihre Firmenlizenzen Online-Werbung abdecken.
Weitere Bestandteile der Reform – etwa das erweiterte Verbot von Einwegplastik und eine Zuckersteuer – haben zwar kaum direkte Auswirkungen auf die Mobilität, könnten aber die Lebenshaltungskosten erhöhen und damit die Härtezuschüsse beeinflussen. Schulen, die den Freitagstundenplan anpassen, könnten die Familienbetreuung für entsandte Mitarbeiter mit Kindern erschweren.
Die Regierungsportale für die Einkommensteuerregistrierung sollen am 2. Januar öffnen. Mobilitätsmanager werden empfohlen, Mitarbeiter über ihre Meldepflichten zu informieren und die Orientierungspakete für Neuankömmlinge entsprechend zu aktualisieren.
Quelle: The Times of India
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