
Das österreichische Außenministerium (BMEIA) bestätigt, dass die Sicherheitsstufe 4 („Reiseverbot“) weiterhin für die südthailändischen Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkhla gilt. Zudem wurde die Sperrzone entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze auf 50 Kilometer ausgeweitet, einschließlich der beliebten Inseln Ko Chang, Ko Mak und Ko Kut. Auf der am 27. Dezember 2025 aktualisierten Seite wird darauf hingewiesen, dass in Teilen der Grenzregion aufgrund neuer Zusammenstöße nun Kriegsrecht gilt. Zusätzlich wurden nächtliche Ausgangssperren verhängt und Evakuierungen von Zivilpersonen eingeleitet.
Unternehmen mit Geschäftsaktivitäten in Thailand werden dringend aufgefordert, ihre Fürsorgepflichten zu überprüfen. Die Warnung weist ausdrücklich darauf hin, dass die konsularische Unterstützung Österreichs in den betroffenen Provinzen „extrem eingeschränkt“ ist und Versicherungen möglicherweise keine Deckung für Reisen in Gebiete mit Sicherheitsstufe 4 gewähren. Firmen sollten daher nicht notwendige Reisen in die gesamte tiefen Süden-Region untersagen und in Erwägung ziehen, Mitarbeiter über Bangkok oder Singapur umzuleiten, falls Landwege nach Malaysia oder Kambodscha unterbrochen sind.
Während der Rest Thailands auf Sicherheitsstufe 2 („erhöhte Vorsicht“) verbleibt, betont das BMEIA, dass in den letzten Jahren Terroranschläge in Bangkok und wichtigen Touristenzentren stattgefunden haben. Internationale Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter über die inzwischen üblichen Sicherheitskontrollen an Inlandsflughäfen informieren sowie über mögliche kurzfristige Straßensperren im Süden.
Reiseanbieter warnen, dass die erweiterte 50-Kilometer-Sperrzone an der kambodschanischen Grenze den Landfrachtverkehr vom Eastern Economic Corridor Thailands nach Kambodscha und Vietnam beeinträchtigen könnte. Exporteure sollten sicherstellen, dass ihre Logistikpartner Notfallroutenpläne haben und gegebenenfalls bestimmte Sendungen auf Seefracht umstellen, bis die Grenzübergänge wieder geöffnet sind.
Praktischer Tipp: Österreichische Staatsbürger, die sich bereits in der betroffenen Region aufhalten, wird empfohlen, sich über die Auslandsservice-App des Außenministeriums zu registrieren und Reisedokumente stets griffbereit zu halten, falls eine Evakuierung notwendig wird. Organisationen sollten ihre Systeme zur Reisendenverfolgung testen, um Echtzeit-Standortdaten von Mitarbeitern und Angehörigen sicherzustellen.
Unternehmen mit Geschäftsaktivitäten in Thailand werden dringend aufgefordert, ihre Fürsorgepflichten zu überprüfen. Die Warnung weist ausdrücklich darauf hin, dass die konsularische Unterstützung Österreichs in den betroffenen Provinzen „extrem eingeschränkt“ ist und Versicherungen möglicherweise keine Deckung für Reisen in Gebiete mit Sicherheitsstufe 4 gewähren. Firmen sollten daher nicht notwendige Reisen in die gesamte tiefen Süden-Region untersagen und in Erwägung ziehen, Mitarbeiter über Bangkok oder Singapur umzuleiten, falls Landwege nach Malaysia oder Kambodscha unterbrochen sind.
Während der Rest Thailands auf Sicherheitsstufe 2 („erhöhte Vorsicht“) verbleibt, betont das BMEIA, dass in den letzten Jahren Terroranschläge in Bangkok und wichtigen Touristenzentren stattgefunden haben. Internationale Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter über die inzwischen üblichen Sicherheitskontrollen an Inlandsflughäfen informieren sowie über mögliche kurzfristige Straßensperren im Süden.
Reiseanbieter warnen, dass die erweiterte 50-Kilometer-Sperrzone an der kambodschanischen Grenze den Landfrachtverkehr vom Eastern Economic Corridor Thailands nach Kambodscha und Vietnam beeinträchtigen könnte. Exporteure sollten sicherstellen, dass ihre Logistikpartner Notfallroutenpläne haben und gegebenenfalls bestimmte Sendungen auf Seefracht umstellen, bis die Grenzübergänge wieder geöffnet sind.
Praktischer Tipp: Österreichische Staatsbürger, die sich bereits in der betroffenen Region aufhalten, wird empfohlen, sich über die Auslandsservice-App des Außenministeriums zu registrieren und Reisedokumente stets griffbereit zu halten, falls eine Evakuierung notwendig wird. Organisationen sollten ihre Systeme zur Reisendenverfolgung testen, um Echtzeit-Standortdaten von Mitarbeitern und Angehörigen sicherzustellen.
Quelle: VisaHQ / BMEIA
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