
Das neueste Update „Ankünfte in kleinen Booten: letzte 7 Tage“, veröffentlicht am späten 27. Dezember, zeigt, dass am 20. Dezember 803 Menschen in 13 Schlauchbooten die Küste von Kent erreichten – der höchste Tageswert im Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2018. Am 21. sowie vom 23. bis 26. Dezember wurden aufgrund rauer See keine Überfahrten registriert, doch der Anstieg bringt die Gesamtzahl für 2025 auf fast 41.500.
Für Manager im Bereich globale Mobilität sind diese Zahlen entscheidend, da jeder Anstieg neue politische Maßnahmen nach sich zieht: strengere Prüfungen der Arbeitsberechtigung, intensivere Kontrollen von Vermietern und letztlich mehr Bürokratie für legale Migranten. Minister argumentieren, dass beschleunigte Abschiebungen und neue Modelle des vorübergehenden Schutzes irreguläre Einreisen abschrecken sollen, während Aktivisten darauf hinweisen, dass sichere Wege weiterhin begrenzt sind.
Arbeitgeber, die auf kurzfristige Reisen zwischen Frankreich und Großbritannien angewiesen sind, sollten mögliche kurzfristige Hafenschließungen oder Umleitungen von Schiffen einkalkulieren, wenn Grenzschutzkräfte zur Bewältigung der Ankünfte umverteilt werden. Logistikunternehmen berichten unterdessen von einem Anstieg der Stichprobenkontrollen bei Fahrzeugen, die in Dover und am Eurotunnel ankommen, um etwa 15 % in diesem Monat, was Just-in-Time-Lieferketten verlängert.
Der auf Visa spezialisierte Anbieter VisaHQ weist darauf hin, dass Firmenkunden ihre Einsätze im Januar vorziehen, um möglichen Einschränkungen bei Überfahrten im Winter durch schlechtes Wetter oder politischen Druck zuvorzukommen. Er empfiehlt Unternehmen, die Reisedaten ihrer Mitarbeiter aktuell zu halten und sie über die neuen elektronischen Reisegenehmigungen (ETA) zu informieren, die ab dem 2. April 2025 für alle visumfreien Staatsangehörigen verpflichtend sind.
Für Manager im Bereich globale Mobilität sind diese Zahlen entscheidend, da jeder Anstieg neue politische Maßnahmen nach sich zieht: strengere Prüfungen der Arbeitsberechtigung, intensivere Kontrollen von Vermietern und letztlich mehr Bürokratie für legale Migranten. Minister argumentieren, dass beschleunigte Abschiebungen und neue Modelle des vorübergehenden Schutzes irreguläre Einreisen abschrecken sollen, während Aktivisten darauf hinweisen, dass sichere Wege weiterhin begrenzt sind.
Arbeitgeber, die auf kurzfristige Reisen zwischen Frankreich und Großbritannien angewiesen sind, sollten mögliche kurzfristige Hafenschließungen oder Umleitungen von Schiffen einkalkulieren, wenn Grenzschutzkräfte zur Bewältigung der Ankünfte umverteilt werden. Logistikunternehmen berichten unterdessen von einem Anstieg der Stichprobenkontrollen bei Fahrzeugen, die in Dover und am Eurotunnel ankommen, um etwa 15 % in diesem Monat, was Just-in-Time-Lieferketten verlängert.
Der auf Visa spezialisierte Anbieter VisaHQ weist darauf hin, dass Firmenkunden ihre Einsätze im Januar vorziehen, um möglichen Einschränkungen bei Überfahrten im Winter durch schlechtes Wetter oder politischen Druck zuvorzukommen. Er empfiehlt Unternehmen, die Reisedaten ihrer Mitarbeiter aktuell zu halten und sie über die neuen elektronischen Reisegenehmigungen (ETA) zu informieren, die ab dem 2. April 2025 für alle visumfreien Staatsangehörigen verpflichtend sind.
Quelle: VisaHQ News