
Starker Schneefall im Nordosten der USA wirkt sich auch auf den Atlantik aus: Flüge von Dublin nach New York und Washington DC sind heute laut Flughafenangaben um mehrere Stunden verspätet. Bisher wurden keine Flugausfälle gemeldet, doch der Flughafen Dublin rät Passagieren, den Kontakt zu ihren Fluggesellschaften eng zu halten.
In New York und New Jersey wurden Notstandserklärungen ausgesprochen, was dazu führte, dass die Fluggesellschaften an den Flughäfen JFK, LaGuardia und Newark ihre Flugpläne über Nacht ausdünnten. Dies hat Auswirkungen auf die westwärts gerichteten Flüge aus Irland. JetBlue, Delta und United haben vorsorglich über 600 Inlandsflüge gestrichen, landesweit sind fast 1.900 Flüge verspätet.
Da die Rückflüge in Richtung Osten voraussichtlich verspätet eintreffen, könnten die Dienstpläne der irischen Crews und die Flugzeugrotationen bis zu 48 Stunden gestört sein. Reisebüros melden eine hohe Nachfrage nach kurzfristiger Umbuchung und Hotelunterkünften im Dreistaatengebiet. Auch Spediteure, die zeitkritische Pharma- und Technologielieferungen abwickeln, müssen auf Umleitungen über Chicago und Boston ausweichen.
Firmenreisemanager sollten für Mitarbeiter mit US-Flugtickets bis zum 29. Dezember Reise-Risiko-Warnungen aktivieren und großzügige Anschlusszeiten für Inlandsflüge einplanen. Reisende mit Global Entry oder TSA PreCheck können längere Sicherheitskontrollen nach Wiederaufnahme des Betriebs besser abfedern.
Tipp: Reisende sollten daran erinnert werden, dass die EU-Fluggastrechteverordnung EU261 bei Wetterereignissen in den USA nicht greift; Kulanzregelungen der Airlines gelten derzeit nur für Reisen bis zum 30. Dezember.
In New York und New Jersey wurden Notstandserklärungen ausgesprochen, was dazu führte, dass die Fluggesellschaften an den Flughäfen JFK, LaGuardia und Newark ihre Flugpläne über Nacht ausdünnten. Dies hat Auswirkungen auf die westwärts gerichteten Flüge aus Irland. JetBlue, Delta und United haben vorsorglich über 600 Inlandsflüge gestrichen, landesweit sind fast 1.900 Flüge verspätet.
Da die Rückflüge in Richtung Osten voraussichtlich verspätet eintreffen, könnten die Dienstpläne der irischen Crews und die Flugzeugrotationen bis zu 48 Stunden gestört sein. Reisebüros melden eine hohe Nachfrage nach kurzfristiger Umbuchung und Hotelunterkünften im Dreistaatengebiet. Auch Spediteure, die zeitkritische Pharma- und Technologielieferungen abwickeln, müssen auf Umleitungen über Chicago und Boston ausweichen.
Firmenreisemanager sollten für Mitarbeiter mit US-Flugtickets bis zum 29. Dezember Reise-Risiko-Warnungen aktivieren und großzügige Anschlusszeiten für Inlandsflüge einplanen. Reisende mit Global Entry oder TSA PreCheck können längere Sicherheitskontrollen nach Wiederaufnahme des Betriebs besser abfedern.
Tipp: Reisende sollten daran erinnert werden, dass die EU-Fluggastrechteverordnung EU261 bei Wetterereignissen in den USA nicht greift; Kulanzregelungen der Airlines gelten derzeit nur für Reisen bis zum 30. Dezember.
Quelle: Echo Live / Irish Examiner
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