
Ein atmosphärischer Fluss brachte in den Tagen vor dem 27. Dezember heftige Regenfälle nach Südkalifornien, die zu Sturzfluten und Erdrutschen führten. Dabei wurden Dutzende Häuser in der Bergstadt Wrightwood beschädigt, und zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden. Der National Weather Service verzeichnete in den Vorgebirgsregionen östlich von Los Angeles Niederschlagsmengen von bis zu 30 cm, während stürmische Winde Stromleitungen in der gesamten Region umknickten.
Obwohl der stärkste Regen am Freitagnachmittag nachließ, behielt der Landkreis San Bernardino Evakuierungswarnungen bei und beschränkte den Straßenverkehr auf Anwohner und Einsatzkräfte. Urlauber, die zu den Skigebieten unterwegs waren, mussten Umleitungen in Kauf nehmen, während Logistikunternehmen Lkw von der Interstate 15 und der U.S. Route 395 – wichtigen Nord-Süd-Verbindungen für den Güterverkehr – fernhielten.
Frachtversicherer warnen, dass verderbliche Waren, die zwischen dem Hafenkomplex Los Angeles/Long Beach und den Verteilzentren im Inland transportiert werden, bei anhaltenden Staus am Wochenende Schadenersatzansprüche wegen Verderb erleiden könnten. Der Sturm verdeutlicht zudem die Kettenreaktion durch klimabedingte Wetterereignisse: Während Flughäfen an der Ostküste bereits mit Schneefällen kämpfen, belasten transkontinentale Umleitungen die Kapazitäten zusätzlich.
Mobilitätsmanager mit temporär in Südkalifornien stationiertem Personal sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeiter in Notfallwarnsysteme eingebunden sind und Ausweichunterkünfte bereitstehen, falls Straßen weiterhin blockiert bleiben. Unternehmen, die mit Ankünften über den Flughafen LAX Anfang nächster Woche rechnen, sollten die Flugauslastung beobachten und alternative Flughäfen in San Diego oder Phoenix in Betracht ziehen.
Obwohl die Wettervorhersage bis Neujahr eine trockene Phase prognostiziert, betonen kommunale Behörden, dass die gesättigten Hänge weiterhin anfällig für weitere Erdrutsche sind. Arbeitgeber werden daher geraten, flexible Homeoffice-Regelungen aufrechtzuerhalten, bis die Verkehrsverbindungen vollständig wiederhergestellt sind.
Obwohl der stärkste Regen am Freitagnachmittag nachließ, behielt der Landkreis San Bernardino Evakuierungswarnungen bei und beschränkte den Straßenverkehr auf Anwohner und Einsatzkräfte. Urlauber, die zu den Skigebieten unterwegs waren, mussten Umleitungen in Kauf nehmen, während Logistikunternehmen Lkw von der Interstate 15 und der U.S. Route 395 – wichtigen Nord-Süd-Verbindungen für den Güterverkehr – fernhielten.
Frachtversicherer warnen, dass verderbliche Waren, die zwischen dem Hafenkomplex Los Angeles/Long Beach und den Verteilzentren im Inland transportiert werden, bei anhaltenden Staus am Wochenende Schadenersatzansprüche wegen Verderb erleiden könnten. Der Sturm verdeutlicht zudem die Kettenreaktion durch klimabedingte Wetterereignisse: Während Flughäfen an der Ostküste bereits mit Schneefällen kämpfen, belasten transkontinentale Umleitungen die Kapazitäten zusätzlich.
Mobilitätsmanager mit temporär in Südkalifornien stationiertem Personal sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeiter in Notfallwarnsysteme eingebunden sind und Ausweichunterkünfte bereitstehen, falls Straßen weiterhin blockiert bleiben. Unternehmen, die mit Ankünften über den Flughafen LAX Anfang nächster Woche rechnen, sollten die Flugauslastung beobachten und alternative Flughäfen in San Diego oder Phoenix in Betracht ziehen.
Obwohl die Wettervorhersage bis Neujahr eine trockene Phase prognostiziert, betonen kommunale Behörden, dass die gesättigten Hänge weiterhin anfällig für weitere Erdrutsche sind. Arbeitgeber werden daher geraten, flexible Homeoffice-Regelungen aufrechtzuerhalten, bis die Verkehrsverbindungen vollständig wiederhergestellt sind.
Quelle: Reuters