
Gute Nachrichten für französische Geschäftsreisende mit Blick auf Asien im Jahr 2026: Peking hat den 25 %igen Rabatt auf konsularische Visagebühren bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Die chinesische Botschaft in Paris bestätigte am 29. Dezember, dass Ein-, Zwei- und Mehrfach-Einreisevisa weiterhin 45 € kosten – statt der Vor-Pandemie-Gebühr von 60 €.
Der reduzierte Tarif, der erstmals im Dezember 2023 eingeführt und bereits einmal verlängert wurde, gilt für alle Staatsangehörigen des Schengen-Raums. Die Servicegebühren (derzeit 66 € in Frankreich) bleiben unverändert, doch Mobilitätsmanager sparen weiterhin 15 € pro Reisendem bei der staatlichen Gebühr.
Die Ankündigung ergänzt Pekings Verzicht auf die Fingerabdruckerfassung sowie die 30-tägige visafreie Einreise für Kurzaufenthalte französischer Staatsbürger, beide Maßnahmen ebenfalls bis Ende 2026 verlängert. Dieses Maßnahmenpaket unterstreicht Pekings Absicht, die Geschäftsbeziehungen vor der Expo 2027 in Shanghai wiederzubeleben.
Französische Unternehmen mit Produktionsstandorten in Suzhou und Shenzhen begrüßten die Entscheidung und wiesen darauf hin, dass die Reisebudgetprognosen für das kommende Jahr noch mit dem 60-€-Tarif kalkuliert hatten. Personalabteilungen sollten jedoch daran erinnern, dass Antragsteller ihre biometrischen Daten in TLScontact-Zentren einreichen müssen, sofern keine Ausnahme vorliegt.
Reise-Risikoberater empfehlen, längere Bearbeitungszeiten nach dem chinesischen Neujahr (Mitte Februar 2026) einzuplanen, da die Nachfrage dann typischerweise ansteigt. Eine frühzeitige Terminbuchung über das Online-System wird dringend empfohlen.
Der reduzierte Tarif, der erstmals im Dezember 2023 eingeführt und bereits einmal verlängert wurde, gilt für alle Staatsangehörigen des Schengen-Raums. Die Servicegebühren (derzeit 66 € in Frankreich) bleiben unverändert, doch Mobilitätsmanager sparen weiterhin 15 € pro Reisendem bei der staatlichen Gebühr.
Die Ankündigung ergänzt Pekings Verzicht auf die Fingerabdruckerfassung sowie die 30-tägige visafreie Einreise für Kurzaufenthalte französischer Staatsbürger, beide Maßnahmen ebenfalls bis Ende 2026 verlängert. Dieses Maßnahmenpaket unterstreicht Pekings Absicht, die Geschäftsbeziehungen vor der Expo 2027 in Shanghai wiederzubeleben.
Französische Unternehmen mit Produktionsstandorten in Suzhou und Shenzhen begrüßten die Entscheidung und wiesen darauf hin, dass die Reisebudgetprognosen für das kommende Jahr noch mit dem 60-€-Tarif kalkuliert hatten. Personalabteilungen sollten jedoch daran erinnern, dass Antragsteller ihre biometrischen Daten in TLScontact-Zentren einreichen müssen, sofern keine Ausnahme vorliegt.
Reise-Risikoberater empfehlen, längere Bearbeitungszeiten nach dem chinesischen Neujahr (Mitte Februar 2026) einzuplanen, da die Nachfrage dann typischerweise ansteigt. Eine frühzeitige Terminbuchung über das Online-System wird dringend empfohlen.
Quelle: VisasNews
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