
Ein lebhafter Austausch in den sozialen Medien zwischen Zoho-Gründer Sridhar Vembu und dem Kommentator Vijay Shekhar am 29. Dezember rückte Indiens Pass-Ranking ins Rampenlicht. Vembu twitterte, dass sich Indiens globales Image dank wachsender ausländischer Direktinvestitionen und Raumfahrtmissionen dramatisch verbessert habe. Vijay entgegnete jedoch, dass der Henley Passport Index Indien weiterhin hinter Malaysia und Chile einstuft – ein Beweis dafür, dass die Mobilität der Ambition nicht hinterherkommt.
Derzeit ermöglicht der indische Pass visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu 57 Zielen und belegt Platz 85. Obwohl dies ein Rückgang von Platz 77 zu Beginn des Jahres ist, argumentieren Beamte, dass die reine Zahl qualitative Fortschritte verschleiert, wie etwa erleichterte Langzeit-Digitalnomadenvisa in Portugal und Griechenland, die durch bilaterale Gespräche erreicht wurden.
Reisepolitische Experten betonen, dass solche Rankings die Standortwahl von Unternehmen und die Bereitschaft von Expatriates beeinflussen können: „Führungskräfte vergleichen den Aufwand; ein niedrigeres Ranking erhöht die Umzugsprämien“, erklärt Priya Rao von KPMG Mobility Services. Sie fordert Neu-Delhi auf, die ausstehenden gegenseitigen Visafreiheitsabkommen mit Partnern in Lateinamerika und Afrika zu beschleunigen.
Unterdessen verweist das Außenministerium auf die laufende Einführung des E-Passes und Verhandlungen über automatische Einreisekontrollsysteme mit Singapur und Japan als Fortschrittsbelege. Ob sich dies im Index 2026 in einer besseren Platzierung niederschlägt, bleibt abzuwarten.
Derzeit ermöglicht der indische Pass visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu 57 Zielen und belegt Platz 85. Obwohl dies ein Rückgang von Platz 77 zu Beginn des Jahres ist, argumentieren Beamte, dass die reine Zahl qualitative Fortschritte verschleiert, wie etwa erleichterte Langzeit-Digitalnomadenvisa in Portugal und Griechenland, die durch bilaterale Gespräche erreicht wurden.
Reisepolitische Experten betonen, dass solche Rankings die Standortwahl von Unternehmen und die Bereitschaft von Expatriates beeinflussen können: „Führungskräfte vergleichen den Aufwand; ein niedrigeres Ranking erhöht die Umzugsprämien“, erklärt Priya Rao von KPMG Mobility Services. Sie fordert Neu-Delhi auf, die ausstehenden gegenseitigen Visafreiheitsabkommen mit Partnern in Lateinamerika und Afrika zu beschleunigen.
Unterdessen verweist das Außenministerium auf die laufende Einführung des E-Passes und Verhandlungen über automatische Einreisekontrollsysteme mit Singapur und Japan als Fortschrittsbelege. Ob sich dies im Index 2026 in einer besseren Platzierung niederschlägt, bleibt abzuwarten.
Quelle: Navbharat Times
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