
Das Innenministerium erinnert erfolgreiche Teilnehmer der Auslosung für das neue Pacific Engagement-Visum (Subclass 192) Australiens daran, dass der 30. Dezember der letzte Tag zur Einreichung der Anträge für das Programmjahr 2024-25 ist. Eine Mitteilung auf pev.gov.au bestätigt, dass der Pacific Engagement Visa Support Service vom 23. Dezember 2025 bis zum 5. Januar 2026 wegen der Feiertage geschlossen ist, das Personal jedoch am 29. und 30. Dezember dringende E-Mails überwacht, um Bewerbern bei der fristgerechten Antragstellung vor Mitternacht zu helfen.
Das Pacific Engagement-Visum bietet jährlich bis zu 3.000 Daueraufenthaltsplätze für Staatsbürger von 11 pazifischen Inselstaaten und Timor-Leste, die per elektronischer Auslosung ausgewählt werden. Wer im August gezogen wurde, muss bis zum heutigen Stichtag einen gültigen Reisepass vorlegen und die Visumsgebühr von 325 AUD bezahlen, sonst verfällt der Platz. Bewerber, die kein formelles Jobangebot in Australien erhalten, können zurücktreten und im nächsten Jahr erneut an der Auslosung teilnehmen.
Der enge Zeitrahmen sorgt in der Region für Unruhe. Gemeinschaftsorganisationen in Port Moresby und Suva berichten von langen Warteschlangen für polizeiliche Führungszeugnisse und Englischtests, während mehrere Arbeitgeber befürchten, dass ihre Angebote verfallen könnten, bevor die Visa erteilt werden. Migrationsberater rechnen mit einem Anstieg unvollständiger Anträge und raten den Kandidaten, zumindest die wichtigsten Identitätsdokumente hochzuladen, um ein automatisches Verfallen ihres ImmiAccounts zu verhindern.
Für australische Unternehmen mit Fachkräftemangel – insbesondere in Landwirtschaft, Altenpflege und Gastgewerbe – ist das Programm eine strategische Arbeitskräftequelle, die das kurzfristige PALM-Programm ergänzt. HR-Teams müssen jedoch auf die Einarbeitung vorbereitet sein, da Visuminhaber mit Daueraufenthaltsrecht ankommen und nach dem ersten Jahr den Arbeitgeber frei wechseln können, was die Bindungsdynamik verändert.
Das Ministerium kündigte an, im Februar länderspezifische Vergabestatistiken zu veröffentlichen und im April 2026 die Registrierung für die Auslosung 2025-26 zu öffnen, wobei nach Konsultationen mit Interessengruppen kleinere Regelanpassungen erwartet werden.
Das Pacific Engagement-Visum bietet jährlich bis zu 3.000 Daueraufenthaltsplätze für Staatsbürger von 11 pazifischen Inselstaaten und Timor-Leste, die per elektronischer Auslosung ausgewählt werden. Wer im August gezogen wurde, muss bis zum heutigen Stichtag einen gültigen Reisepass vorlegen und die Visumsgebühr von 325 AUD bezahlen, sonst verfällt der Platz. Bewerber, die kein formelles Jobangebot in Australien erhalten, können zurücktreten und im nächsten Jahr erneut an der Auslosung teilnehmen.
Der enge Zeitrahmen sorgt in der Region für Unruhe. Gemeinschaftsorganisationen in Port Moresby und Suva berichten von langen Warteschlangen für polizeiliche Führungszeugnisse und Englischtests, während mehrere Arbeitgeber befürchten, dass ihre Angebote verfallen könnten, bevor die Visa erteilt werden. Migrationsberater rechnen mit einem Anstieg unvollständiger Anträge und raten den Kandidaten, zumindest die wichtigsten Identitätsdokumente hochzuladen, um ein automatisches Verfallen ihres ImmiAccounts zu verhindern.
Für australische Unternehmen mit Fachkräftemangel – insbesondere in Landwirtschaft, Altenpflege und Gastgewerbe – ist das Programm eine strategische Arbeitskräftequelle, die das kurzfristige PALM-Programm ergänzt. HR-Teams müssen jedoch auf die Einarbeitung vorbereitet sein, da Visuminhaber mit Daueraufenthaltsrecht ankommen und nach dem ersten Jahr den Arbeitgeber frei wechseln können, was die Bindungsdynamik verändert.
Das Ministerium kündigte an, im Februar länderspezifische Vergabestatistiken zu veröffentlichen und im April 2026 die Registrierung für die Auslosung 2025-26 zu öffnen, wobei nach Konsultationen mit Interessengruppen kleinere Regelanpassungen erwartet werden.
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